Springe zum Hauptinhalt »

Seiten durchsuchen

0 Artikel, 0,00 €
zum Warenkorb »

Your Shopping cart is empty.

 

Geschrieben unter dem Kameldornbaum: Die Briefe und Berichte Ludwig von Estorffs aus dem alten Südwestafrika 1894-1903

Geschrieben unter dem Kameldornbaum: Die Briefe und Berichte Ludwig von Estorffs aus dem alten Südwestafrika 1894-1903

Geschrieben unter dem Kameldornbaum beinhaltet die ausführlichen Briefe und Berichte Ludwig von Estorffs aus Südwestafrika 1894-1903, die er seinen Eltern schrieb.
05-0565
ISBN 0-620-06327-0
gebraucht

nicht mehr lieferbar

Weitere Empfehlungen zu Geschrieben unter dem Kameldornbaum: Die Briefe und Berichte Ludwig von Estorffs aus dem alten Südwestafrika 1894-1903

Buchtitel: Geschrieben unter dem Kameldornbaum
Untertitel: Die Briefe und Berichte Ludwig von Estorffs aus dem alten Südwestafrika 1894-1903
Autor: Christoph-Friedrich Kutscher
Verlag: John Meinert Ltd.
ISBN 0-620-06327-0
Windhoek, Südwestafrika 1982
Originalbroschur, 15x22 cm, 288 Seiten, etliche sw-Fotos, 1 Faltkarte in Umschlagtasche

 

Zustand:

Gut. Mäßige Gebrauchsspuren auf dem Einband.
Selten.


Beschreibung:

Der 1915 geborene Christoph-Friedrich Kutscher erwarb das Vertrauen Ludwig von Estorffs und durfte die sehr persönlichen Briefe des Schutztruppenoffiziers lesen und bearbeiten. Diese Dokumente sind in ihrer „kargen Poesie" nicht nur verläßliche Sachberichte frischen, persönlichen Erlebens, sondern zugleich Zeugnisse einer christlich-existentiellen Lebensführung.

Von Estorff hatte Gründe, viele seiner Berichte als „vertraulich" zu bezeichnen und zu damaliger Zeit nicht zur Veröffentlichung frei zu geben, sondern dem engsten Familienkreis vorzubehalten. Wir tun in seinem Sinne recht daran, sie als solche zu lesen, aber dankbar zu sein, daß sie noch so manchen internen Aufschluß geben über Vorgänge, die sonst im Dunkeln geblieben wären.

In welche Situation aber tritt Ludwig von Estorff in die Geschichte Südwestafrikas ein? Die beiden großen Stämme der Herero (Bantu) und Nama (Hottentotten) hatten 1870 einen durch die deutsche Rheinische Mission vermittelten Frieden in Okahandja geschlossen. Er dauerte bis 1880, später beginnt ein erneuter Krieg um die strittige Grenze zwischen den Herero und Namas, der schließlich durch die deutsche Herrschaft beendet wird. [...]


Auszug aus diesem Buch: