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Wo einst der Fuß des Kriegers trat, wächst heut der schönste Kopfsalat: Swakopmunder Geschichte(n)

Wo einst der Fuß des Kriegers trat, wächst heut der schönste Kopfsalat: Swakopmunder Geschichte(n)

Wo einst der Fuß des Kriegers trat, wächst heut der schönste Kopfsalat enhält 34 Geschichten aus der Swakopmunder Historie.
16005
978-99945-79-15-0
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Titel: Wo einst der Fuß des Kriegers trat, wächst heut der schönste Kopfsalat
Autorin: Kirsten Kraft
Verlag: Gondwana Publishers
Windhoek, Namibia 2014
ISBN 9789994579150 / ISBN 978-99945-79-15-0
Broschur, 17 x 24 cm, 148 Seiten, zahlreiche Fotos und Abbildungen

Beschreibung:

Swakopmund liegt voller Geschichte(n). Sie ranken sich um Gebäude und Personen der frühen Gründerjahre nach 1890 bis zu den Persönlichkeiten des späten 20. Jahrhunderts. Unverbesserliche Originalgestalten haben ihren Stempel hinterlassen. Die Autorin Kirsten Kraft ist den Quellen der Anfangsjahre in alten Zeitungen nachgegangen. Daraus hat Kirsten Kraft anekdotische Streiflichter gestaltet und diese mit Alt-Swakopmundern abgestimmt, die noch manch Detail hinzufügen konnten, das nur in der mündlichen Überlieferung vorkommt, nun aber Teil der Erinnerung wird. In ansprechend leichter Erzählart, durchsetzt mit der Situationskomik des historischen Moments und einer Prise ironischen Humor erhält der Leser hautnahen Einblick in das Ambiente der trinkfreudigen frühen Barackensiedlung bis zum architektonischen Glanzobjekt des Hohenzollernhauses. Der Leser muss mit Passagieren um das Gelingen der Brandungslandung bangen, er besucht historische Gastlokale und wird aufgefordert, die Zurechnungsfähigkeit eines Täters einzuschätzen, der wissentlich in selbstverschuldete Trunkenheit versackt ist. Reizvoll für Einheimische und Namibia-Freunde ist, dass sie sowohl vage als auch bekannte Namen kurz in Person kennenlernen und hier und da die Geschichte gewiss noch ergänzen möchten. Alle Streiflichter verbindet ein Faden: der Aufbau- und Überlebenswille zwischen Namib und Meer, in Krieg und Frieden. Hier und da meint man, die Töne des alten Siedlerliedes zu hören: „Wir kamen mit hoffenden Herzen an deinen öden Strand ..."

Inhalt: Wo einst der Fuß des Kriegers trat, wächst heut der schönste Kopfsalat. Swakopmunder Geschichte(n)

Vorwort
Handschlag besiegelt Swakopmunds Los
... und ab geht die Post
„Nur über unsere Leiche"
Der schwerste Kampf des Oberstleutnant Troost
Bahnfahren ist eine Reise wert
„Den Augenblick ergreife! Der ist Dein."
Erst ein Meisterwerk, dann ein Schrottgeschenk
Ein wahrhaft getreuer Ekkehart
Der ewige Kampf gegen Neptuns Launen
Die Mole: Versandung, Hektik und Havarie
Weihnachtspaket auf zwei Beinen
Umnebelter Zustand und üble „Swakopmunder"
Gedicht: Swakopmunder Krankheit
„Exempla Trahunt": Beispiele ziehen an
Mein lieber Herr Gesangverein!
Boxkampf um Swakopmunds Jetty
So ein Pech aber auch
Alkohol ist Teil Swakopmunder Kultur
Ein Dreitage-Streik im Rotlicht-Milieu
Der Unterschied zwischen Gut und Böse
Wer hat den Kapitän enthaart?
Bürgermeister wird ein „Knastbruder"
Tatütata, die Feuerwehr ist endlich da
Beschwipst zum Blutspenden ins Krankenhaus
Ach, du heiliger Bimbam
Dichtung oder Wahrheit? Koscher oder treife?
„Erlaubt und rein fürs Osterfest"
Kanonenschuss stört Nachmittagsschlummer
Wie du mir, so ich dir
Tatütata: Löschwagen macht sich selbstständig
Swakopmunds verrückter Winter
Ein Langstreckenflug um Mitternacht
Flutwellen sorgen für Wassernot
Voodoo, fester Bestandteil des Lebens
Habt Dank
Quellen und Literatur


Auszug aus diesem Buch: