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Wir kommen wieder. Ein deutsches Afrikabuch

Wir kommen wieder. Ein deutsches Afrikabuch

'Wir kommen wieder. Ein deutsches Afrikabuch' ist ein teilautobiographischer Roman aus der Zeit vor und nach der Machtübernahme Südafrikas in Deutsch-Südwestafrikas.
05-0308
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Titel: Wir kommen wieder
Untertitel: Ein deutsches Afrikabuch
Autor: Ernst Ludwig Cramer
Genre: Autobiographischer Roman
Verlag: Rütten & Loening Verlag
Potsdam, 1941
Halbleineneinband, Rückenprägung, 13 x 20 cm, 253 Seiten, Schrift: Fraktur

Zustand:

Gut. Einband mit geringen Gebrauchsspuren. Auf Titelblatt Stempel eines Eigentümers. Innen sauber, mit leichter Altersbräune.

Beschreibung:

Den zum Teil autobiographischen Roman Wir kommen wieder. Ein deutsches Afrikabuch schrieb Ernst Ludwig Cramer, ein Jahr später als Facharbeiter bei den Dürkopp-Werken in Bielefeld durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges von seiner Familie getrennt, noch im Jahr 1938 auf seiner Farm Rogers in Südwestafrika. In diesem skizziert er anhand weißer und schwarzer Protagonisten die Aufstandszeit bis hin zur Situation der deutschen Bevölkerung in Südwestafrika nach der Machtübernahme der Südafrikaner im Jahr 1915. Seine Familie war ebenfalls von Enteignung und Deportation betroffen, was den Autoren bewogen haben mag, die trotzige Widerrede 'Wir kommen wieder' als Versprechen eines "Unbeugsamen" in eine titelwirksame Form zu gießen. Mag daher auch der Tenor des Buches revisionistisch wirken, trifft dieser soch die weitverbreitete Stimmung in der von dem südafrikanischen Premierminister Jan Smuts dominierten Ära, als vielen Deutschen in Südwestafrika staatlich gelenktes Unrecht widerfuhr und als die Regierung der Republik Südafrika einen Teil ihrer 'Arme blankes' auf enteigneten deutschen Farmen unterbrachte. Erst unter seinem Nachfolger, General Hertzog, normalisierten sich die Verhältnisse in der ehemaligen deutschen Kolonie allmählich wieder und stellte sich relative Rechtssicherheit für die deutschstämmige Bevölkerung ein.


Auszug aus diesem Buch: