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Dar es Salaam, Tanga und Tabora

Dar es Salaam, Tanga und Tabora

Die Stadtentwicklung von Dar es Salaam, Tanga und Tabora in Tansania unter deutscher Kolonialherrschaft 1885-1914.
43029
3-515-06735-3
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Titel: Dar es Salaam, Tanga und Tabora
Untertitel: Stadtentwicklung in Tansania unter deutscher Kolonialherrschaft (1885-1914)
Autor: Jürgen Becher
Studien der Berliner Gesellschaft für Missionsgeschichte, Band 3
Franz Steiner Verlag
Stuttgart, 1997
ISBN 3515067353 / ISBN 3-515-06735-3
ISBN 9783515067355 / ISBN 978-3-515-06735-5
Broschur, 193 Seiten, 17 x 24 cm, 13 Karten, 11 Abbildungen, zahlreiche Tabellen

Beschreibung:

Die vorliegende Monographie hat auf den ersten Blick nicht viel mit Missionsgeschichte und Nutzung missionarischer Quellen zu tun. Forschungen, die sich mit der Auswertung der in den Missionsarchiven lagernden Quellen befassen, zu fördern, ist ein vordringliches Anliegen der Berliner Gesellschaft für Missionsgeschichte. Die für diese Publikation überarbeitete Dissertation von Jürgen Becher ist zweifellos ein bedeutender Beitrag zur Erforschung historischer Urbanisierung in Afrika unter den Bedingungen des Kolonialismus. Aus der Perspektive des Historikers hat der Autor insbesondere die Zusammenhänge zwischen historischen Rahmenbedingungen und Verlauf kolonialer Stadtentwicklungsprozesse sowie deren soziale und kulturelle Aspekte untersucht. Dazu wurden drei Städte des heutigen Tansania ausgewählt: Dar es Salaam, Tanga und Tabora. Ausführlich werden Bedingungen und Verlauf des Stadtentwicklungsprozesses in den drei Orten dargestellt. Die Untersuchung der Zusammenhänge Zwischen kolonialpolitischer/kolonialwirtschaftlicher Durchdringung und Einflußnahme einerseits und den urbanen Prozessen und sozial-räumlichen Strukturen der Städte andererseits stehen dabei im Mittelpunkt. Während Dar es Salaam schon verschiedentlich Gegenstand der Urbanisierungsforschung war, betrat der Autor mit der Untersuchung der Stadtentwicklungsprozesse in Tanga und insbesondere in Tabora weitgehend Neuland.

(Aus dem Geleitwort von Ulrich van der Heyden)


Auszug aus diesem Buch: