Es befinden sich keine Artikel im Warenkorb
![]()
Erleben Sie eine spannende Dokumentation über die Entdeckung der ältesten Kunst Afrikas, die der renommierte Archäologe Dr. W. E. Wendt 1969 in der sogenannten Apollo 11-Grotte im Süden Namibias machte. Der Wissenschaftler tritt hier das erste Mal selbst vor die Kamera. Die Expedition führt durch die bizarre Wüstenlandschaft von der Fingerklippe bis zum Oranje-Fluss und macht mit weiteren Naturschauplätzen vertraut. Auf dem Weg zu verschiedenen Fundstellen erfährt der Zuschauer mehr über die Entdeckung, Deutung und Datierung der rätselhaften Felsbilder und die fesselnde Geschichte ihrer Schöpfer. Sand covers cultures, burying the history of their creators, their everyday life and their art. Evidence of the distant past is sparse, but a few clues survive in hidden places. Let's go back to July, 1969. The world is focused on the Apollo 11 mission while in the South of Namibia, an archaeological excavation commences. In a Hunsberge cave, Dr W. E. Wendt, the experienced prehistorian, examines Africa's most ancient art. This film re-explores the tracks of his 1969 expedition and shows a formadible collection of rock art sites and the impressive landscape of dunes and rocks.
Allgemeine Zeitung (25.09.06), Windhoek Erstaunlich, was ein Dokumentarfilm alles bewegen kann: Archäologische Fundstücke, die seit mehr als 30 Jahren in einer Garage in Windhoek lagern, sollen jetzt erstmals im Nationalmuseum ,,Alte Feste" ausgestellt werden. Vor knapp drei Wochen zeigte der bundesdeutsche Museologe Klaus-Dieter Gralow beim Goethe-Zentrum Windhoek seinen Dokumentarfilm ,,Verborgen in der Wüste: Die älteste Kunst Afrikas". Der Streifen berichtet über die große Entdeckung des Archäologen Dr. Wolfgang Wendt im Jahr 1969. Wendt grub damals in den Hunsbergen im Süden Namibias die älteste datierte Kunst Afrikas aus, die so genannten ,,Apollo 11"-Platten: 26000 Jahre alte Felsmalereien. Diese archäologisch enorm wertvollen Steinplatten sind seit Jahrzehnten in einem Tresor des Museums eingeschlossen. Dort sollen sie auch weiterhin bleiben, aber viele andere interessante Funde von Wendt werden nun erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Artefakte des Wissenschaftlers, die seit den Ausgrabungen von 1968 bis 1984 bei ihm privat lagerten, sind in der vergangenen Woche dem Nationalmuseum übergeben worden. Angekurbelt hat diesen Prozess offensichtlich der aus Mecklenburg-Vorpommern stammende Klaus-Dieter Gralow, der Wendt bei den Recherchen zu seinem Film kennen lernte. Gralow soll ab Februar kommenden Jahres gemeinsam mit Wendt die erforderliche Systematisierung, Katalogisierung und Inventarisierung des Materials vornehmen. Das Projekt wird finanziell durch die Namibisch-Deutsche Stiftung und das Goethe-Zentrum unterstützt. |


