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Schicksalsfrage Namibia

Schicksalsfrage Namibia

Die Schicksalsfrage Namibia war in den frühen 80er Jahren, unter dem Eindruck von Terror und Zukunftstangst, keine leere Phrase sondern eine alltägliche Sorge.
Sitte, Fritz
05-0102
3-222-11462-5
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Buchtitel: Schicksalsfrage Namibia
Autor: Fritz Sitte
Verlag Styria
Graz; Wien; Köln 1983
ISBN 3-222-11462-5
Original-Leinenband, Original-Schutzumschlag, 14x21 cm, 235 Seiten , 14 sw-Fotos

 

Zustand:

Gut bis sehr gut. Geringste Gebrauchsspuren.


Beschreibung:

Namibia, die ehemalige Kolonie Deutsch-Südwestafrika, ist heute praktisch noch unter südafrikanischer Hoheitsverwaltung und kristallisiert sich immer mehr zur Schicksalsfrage des gesamten südlichen Afrika. Namibia bildet für Südafrika das Bollwerk gegen den aus dem nördlichen Nachbarland Angola andrängenden doppelten kommunistischen Zugriff.

Einerseits stoßen die kommunistisch ausgerichteten SWAPO-Terrorkommandos aus Angola kommend immer wieder nach SWA/Namibia vor, andererseits stehen hinter den Aktivitäten der SWAPO die Stellvertreter Moskaus: die Kubaner und die Ostdeutschen, die das kommunistische Regime in Luanda am Leben erhalten. SWA/Namibia sieht sich auf dem Weg zu seiner Unabhängigkeit daher vor fast unlösbaren Problemen.

Von außen hervorgerufen durch die kommunistische Infiltration vom Norden und die ständige Bevormundung durch Südafrika von Süden, von innen täglich neu belebt durch die auf keinen gemeinsamen Nenner zu bringenden Ansprüche der elf im Land existierenden ethnischen Minderheiten.

Fritz Sitte hat in den vergangenen 30 Jahren die meisten schwarzafrikanischen Länder besucht, Sitte kennt die Probleme dieser Länder daher nicht vom Schreibtisch aus, sondern aufgrund eigener Erfahrung. Sitte bringt darum in sein Sachbuch »Schicksalsfrage Namibia« die ganze Breite der auseinandergehenden Meinungen und Interessen ein.

Inhaltsverzeichnis:

Vorbemerkung des Autors
Alltag im Norden
Verdammte Küste
Ein deutscher Kaufmann macht Geschichte
Geisterstadt und Sündenbabe
Aufstände, Kriege und die »Schutztruppe«
Bis zum bitteren Ende von Deutsch-Südwestafrika
Die UNO und ihre Resolutionen
Die SWAPO und ihr Januskopf
Namibisierung
Viele Kirchen - viele Meinungen
Ovambos und die »Kriegszone«
Peter Kalangula - der Renegat?
Andreas Shipanga - meistgeliebt und meistgehaßt
Uran und was sonst noch vorhanden ist
Buschmänner und der weiße Buschmann am Brandberg
Der Schwarze und der Marxismus
Globalstrategie und Geopolitik
UNO-Hilfe für die SWAPO-Nujoma
Verheizen die Deutschen die Deutschen in SWA/Namibia?
Pläne, Voraussetzungen, Kombinationen und Vergleiche
Der Karren ist festgefahren
Literaturnachweis


Auszug aus diesem Buch: