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Deutsch-Südwest-Afrika. Geschichte der Kolonisation bis zum Ausbruch des Krieges mit Witbooi, April 1893

Deutsch-Südwest-Afrika. Geschichte der Kolonisation bis zum Ausbruch des Krieges mit Witbooi, April 1893

Dies ist ein von Peter Haller in Namibia verfertigter, hochwertiger Nachdruck des sehr seltenen Originalwerks 'Deutsch-Südwest-Afrika. Geschichte der Kolonisation bis zum Ausbruch des Krieges mit Witbooi, April 1893' von Curt von Francois.
05-0575
99916-705-2-1
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Buchtitel: Deutsch-Südwest-Afrika
Untertitel: Geschichte der Kolonisation bis zum Ausbruch des Krieges mit Witbooi, April 1893
Autor: Curt von Francois
Genre: Nachdruck
Verlag: Peter's Antiques (Peter Haller)
Swakopmund, Namibia 1993
ISBN 9991670521 / ISBN 99916-705-2-1
Originalbroschur, 21 x 29 cm, 223 Seiten, einige Karten

Zustand:

Sehr gut. Nahezu neuwertig.
Selten.

Beschreibung:

Dies ist ein in den frühen 1990er von Peter Haller in Namibia verfertigter, hochwertiger Nachdruck des sehr seltenen Originalwerks 'Deutsch-Südwest-Afrika. Geschichte der Kolonisation bis zum Ausbruch des Krieges mit Witbooi, April 1893' von Curt von Francois. Die damalige Auflage betrug 1000, dieses Exemplar trägt in Nummer 626. Dieser Nachdruck taucht 25 Jahre ebenso selten wie das Original auf. Curt von Francois, Major a. D. und früherer Kommandeur der Schutztruppe und Reichskommisar von Deutsch-Südwestafrika schreibt in seinen hochinteressanten Erinnerungen von 1899: Erst der Krieg gegen Witbooi 1893/94 hat endgiltig entschieden, dass das südwestafrikanische Schutzgebiet vom deutschen Reiche behalten werden wird. Je mehr sich diese Ueberzeugung Bahn brach, desto ruhiger, würdevoller und sachlicher wurde der Ton, mit dem die kolonialfreundliche wie -feindliche Presse die Angelegenheiten des Schutzgebietes besprach. Wie anders war dies in der langen Periode von der Besitzergreifung des Gebietes 1883 an bis 1893. Da waren auf der einen Seite die Kolonialfreunde, die zum Teil mit fantastischen Plänen in die Oeffentlichkeit traten und denen nicht genug für die Kolonie gethan wurde. Da waren die Landspekulanten und Konzessionsjäger, die von der Regierung die Bestätigung billig erworbener Rechte forderten. Da waren die weissen Kaufleute, Händler und Ansiedler, denen die Truppe - ihre melkende Kuh - stets zu klein war und die materiellen Nutzen von der Regierung erwarteten durch Lieferungen jeglicher Art, Beförderung von Personen, Gütern etc. Endlich waren da die Missionsfreunde, die die Interessen der eingeborenen Bevölkerung vertraten, gegen jede Einschränkung der Eingeborenen in ihrem Besitz, ihrer persönlichen Freiheit Protest erhoben und energisch den Schutz derselben gegen Friedensstörer verlangten.


Auszug aus diesem Buch: