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Untertitel: Erlebnisbericht des Schweizers Max Weber über den Burenkrieg von 1899-1902 in Südafrika
Autor: Max Weber
Verlag: Benguela Publishers
2. Auflage, Windhoek 2008
ISBN: 99916-782-1-2 (Namibia)
ISBN: 978-3-941602-42-7 (Deutschland)
Broschur, 15x21 cm, 296 Seiten, 30 sw-Fotos, 1 Faltkarte
Beschreibung:
Max Weber, geboren in Luzem am 20. September 1874, schloß sich als Freiwilliger einem Burenkommando an. Max Weber wurde am 20. September 1874 als einziges Kind des Landwirts Johann Weber und seiner Ehefrau Catharina, geb. Aebi, in Luzem geboren.
Im Alter von 26 Jahren fuhr er Mitte 1900 nach Südafrika, um auf der Seite der Buren zu kämpfen. Dort schloss er sich dem Kommando des Generals de la Rey an. Er scheint für den Rest seines Lebens in Südafrika geblieben zu sein.
Max Webers Erlebnisbericht über den Burenkrieg setzt also um die Mitte des Jahres 1900, nach der Besetzung Johannesburgs durch britische Truppen ein, die am 31. Mai erfolgte.
Er endet kurz nach Unterzeichnung des Friedensvertrages von Vereeniging und umfaßt damit einen Zeitraum von etwa zwei Jahren. Die kurz nach Ablauf der Ereignisse niedergeschriebenen Erinnerungen wurden bald darauf im Feuilletonteil der „Neuen Zürcher Zeitung" von 1903 veröffentlicht.
Die Schilderungen zeichnen sich durch Unmittelbarkeit und Frische aus. Bei aller Anerkennung der Tapferkeit und Kriegskunst seiner burischen Mitkämpfer ist er keineswegs unkritisch, wenn er ihren ausgeprägten Individualismus, ihre weitverbreitete Disziplinlosigkeit u.a. beschreibt.
Ausdrucksweise und Stil spiegeln den Zeitgeist und damaligen Sprachgebrauch wider. Einige Hinweise mögen die beigefügten über 380 Anmerkungen vermitteln.

