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Kinderarmut als Herausforderung für sozial-anthropologische Bildungskonzepte. Fallbasierte Forschungsstudien im Vergleich Deutschland-Namibia

Kinderarmut als Herausforderung für sozial-anthropologische Bildungskonzepte. Fallbasierte Forschungsstudien im Vergleich Deutschland-Namibia

Neuartige und fallbasierte Forschungsstudie, die Kinderarmut im Vergleich von Deutschland zu Namibia untersucht und sozial-anthropologische Bildungskonzepte anregt.
Garhammer, Julia
14046
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Untertitel: Fallbasierte Forschungsstudien im Vergleich Deutschland-Namibia
Reihe: Schriften zur Interdisziplinären Bildungsdidaktik, Band 18
Autorin: Julia Garhammer
Verlag: Herbert Utz Verlag
München, 2009
ISBN-10 3-8316-0937-3
ISBN 978-3-8316-0937-6
Broschur, mit CD-ROM, 15x21 cm, 442 Seiten


Beschreibung:

Fallbasierte Erhebungsdaten bzw. Experteninterviews zum Armutserlebnis aus Kinderperspektive sinnvoll zu entwickeln und mit einem spezifisch visualisierten Forschungsdesign forschungstransfer-effektiv auszuwerten ist eine der tragenden Intentionen dieser Forschungsstudie von Frau Julia Garhammer.

Diese neuartige Zugangsweise zum gesellschaftlich brisanten Problembereich Kinderarmut erschließt anschaulich, was die eigene Armutssituation für das einzelne Kind und sein gesellschaftliches Aufwachsen bedeutet, wie es seinen Alltag wahrnehmend, denkend und handelnd erlebt und oft problemträchtig schulisch zu leben vermag.

In dieser Forschungsarbeit ist es auch gelungen, eine soziokulturelle Vergleichsstudie zur Situation der Kinderarmut im Vergleich Bundesrepublik – Afrika/Namibia in exemplarischer Weise vorzulegen, um Inspirationen für den soziospezifischen Umgang mit Kinderarmut in gesellschaftlich unterschiedlichen Bildungsbedingungen zu erhalten.

So bereichert diese Publikation mit originalen fallbasierten Forschungsbefunden auch die aktuelle Debatte zu den gegenwärtigen gesellschafts- und bildungspolitischen Aufgaben für die internationale Vergleichbarkeit von Bildungschancen.

Frau Garhammers Interesse für sozialstrukturell-gesellschaftliche Problemstellungen wurde u.a. durch mehrere Lehr- und Forschungsaufenthalte an verschiedenen Schulen Namibias angeregt. Ihre dort gesammelten tiefgreifenden Eindrücke in die alltägliche Armut von Kindern veranlassten sie, die Lebenswelt derselben zum Ausgangspunkt ihrer Dissertationsstudie zu machen und sie in einen Bezug zu setzen zur Armut von Kindern in Deutschland.