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Buschmänner. Eine Reise zur Urbevölkerung Namibias

Buschmänner. Eine Reise zur Urbevölkerung Namibias

Eindrucksvolle Reise zu den Buschmännern, die für die Urbevölkerung Namibias gehalten werden.
Frei; Passlick; Mayerle
11059
978-3933117212
neu

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38,50 €
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Buchtitel: Buschmänner. Eine Reise zur Urbevölkerung Namibias
Autoren: Rolf Frei; Tonio Passlick; Oliver Mayerle
Reihe: Edition Namibia
Klaus Hess Verlag
Göttingen; Windhoek, 2001
ISBN 978-3933117212
Kartoneinband, Schutzumschlag, 24x30 cm, 144 Seiten, zahllose Farbfotos


Beschreibung:

Gemeinsam mit dem namibischen Buschmann-Experten Reinhard Friederich haben die Autoren abgelegene Lebensräume der Buschleute in der Kalahari und im Norden Namibias durchstreift.

Berührende Porträts der Buschmänner, Aufnahmen von Werkzeugen, Giftpfeilen, Kleidung, Musikinstrumenten, Schmuck und Alltagssituationen sowie Besuche bei Stiftungen, Schulen im Busch und Entwicklungsprojekten zeichnen ein Bild des Übergangs.

Mit dem Blick für die Naturlandschaften und die individuelle Sicht der Buschmänner beschreiben die Autoren eine dramatische Entwicklung. Einfühlsam und informativ zugleich werden viele Fähigkeiten beschrieben, die in wenigen Jahren schon verschwunden sein können.


Aus: Auf der Suche nach den Meistern der Wahrnehmung:

Dornbüsche und Gräser, Savanne bis zum Horizont, flirrend heiße Weite. Wohin das Auge blickt: Steine, Sand und gelblich bepelzte, schattenlose Ebene. Wir stehen auf einer der wenigen Anhöhen in der Unendlichkeit der Kalahari und suchen den Horizont nach Lebewesen ab: nach Gnuherden, Oryx- und Elenantilopen, Zebras, Hyänen. Und Buschmännern.

Wir haben die Tiere neben und hinter uns gespürt, haben jeden Stein beim Fußmarsch durch das mannshohe Pfeilgras und das bauschige Degengras nach versteckten Puffottern abgeklopft, sind staunend an Blutfruchtbäumen, sandbraunen Termitenhügeln und Akazienbüschen vorbeigezogen.

Wir haben den Landrover aus den Löchern der Erdferkel herausgehievt und die Spuren der Wildwechsel einige Meter weit in den Busch hinein verfolgt, wir haben Spuren von Fallen aufgespürt und die zerbrochenen Reste von Straußeneiern gefunden. Aber keine Menschen. […]