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Briefe aus Simbabwe

Briefe aus Simbabwe

Der Erzählstil der Briefe aus Simbabwe ist leicht, lebendig und kraftvoll, zuweilen begleitet von bissiger Ironie.
Benson, Kara
33501
978-3-9810798-1-4
neu

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Autorin: Kara Benson
Übersetzung: Bettina Weiss
kalliope paperbacks
Heidelberg, 2006
ISBN: 978-3-9810798-1-4
Broschur, 11x19 cm, 140 Seiten


Beschreibung:

Trents Pick-up hat einen Namen: "Fugly". Ja, er bedeutet genau das, was man sich jetzt dabei denkt! Als Trent kam, um mich abzuholen, dachte ich, ein Alptraum wäre in unseren Hof eingezogen. Über Jahrzehnte hatte man wohl alle möglichen Schrottteile gesammelt und daraus diesen Pick-up mit geschlossener Pritsche gebastelt. Nichts passte zusammen. Er hatte noch nicht einmal eine Farbe ...

Die Windschutzscheibe hatte so viele Risse und Sprünge, dass man sehr gute Augen brauchte, um hindurchsehen zu können, selbst wenn es nicht regnete. Die Türen sahen pockennarbig aus, als wenn jemand seinen Hammer an ihnen ausprobiert hätte. Man konnte sie nur von innen öffnen. Erhöhte Sicherheit nennt man das - welch ein Bonus!

Kara Benson ist eine Weltreisende, eine Frau in ihren besten Jahren. Nach Aufenthalten in Asien, Australien und Ostafrika verschlägt es sie nun erstmalig in den afrikanischen Süden.

Ganz anders als in Norman Rushs Erzählungen Weiße oder Allein in Afrika, in denen sich die Protagonisten in ihren Klagen über den Schmutz, die Langeweile und das von der Hitze verbrannte Land verlieren, Klagen, die ihnen jeglichen Optimismus und Lebensmut rauben, erlebt Kara ihr neues Zuhause voller Lebenskraft und subtiler Poesie.

Die Briefe, die sie an ihre Freundin Hannah schreibt und ihre intensiven Reiseerfahrungen im Land sind die Quellen, aus denen sie immer wieder ihre Energie schöpft. Kara Bensons Erzählstil ist leicht, lebendig und kraftvoll, zuweilen begleitet von bissiger Ironie.


Vorwort:

Die Sammlung meiner Briefe aus Simbabwe entstand in der Zeit von 2003 bis 2006, als ich mit meinem Mann, der für eine NGO arbeitet, in Simbabwe lebte. Mit meiner Freundin Hannah hielt ich stetigen Kontakt, und meine Briefe an sie, in denen ich über die Ereignisse im Land, über meine Erlebnisse und meine Gedanken berichte, stellen gleichzeitig eine Art Tagebuch dar.

Mit diesem Buch möchte ich meine Erfahrungen, die atemberaubend schön und unvergleichlich, aber zugleich auch verwirrend und erschreckend sind, einem größeren Leserkreis näher bringen. Die Briefe zeichnen ein sehr detailliertes und sehr persönliches Bild von Simbabwe (...).