Namibia fürs Handgepäck, von Hans-Ulrich Stauffer et al.

Namibia fürs Handgepäck, von Hans-Ulrich Stauffer et al. Unionsverlag, 6. Auflage. Zürich, Schweiz 2018. ISBN 9783293205536 / ISBN 978-3-293-20553-6

Namibia fürs Handgepäck, von Hans-Ulrich Stauffer et al. Unionsverlag, 6. Auflage. Zürich, Schweiz 2018. ISBN 9783293205536 / ISBN 978-3-293-20553-6

Aus der Sammlung 'Namibia fürs Handgepäck' von Hans-Ulrich Stauffer et al. stammt der folgende Auszug aus der Erzählung 'Herrensafaris in Kaokoland' von Dag Henrichsen.

Giselher W. Hoffmann  Dag Henrichsen  André Brink  Wilhelm Mattenklodt  Helmut Sydow  Henno Martin  Ernst Rudolf Scherz  Manfred O. Hinz  Helmut Angula  Sigrid Schmidt  Helgard Patemann  

Herrensafaris in Kaoko, von Dag Henrichsen

1985 bat mein Vater mich und meinen Bruder, ihn und zwei Freunde auf eine Tour zum einstigen Damara- und Kaokoland in Westnamibia zu begleiten. Da ich in den Sechziger- und Siebzigerjahren in Swakopmund aufgewachsen war, war mir der Anblick von Männergruppen vertraut, die sich mit ihren bis unters Dach mit Vorräten vollgestopften allradgetriebenen Geländewagen auf den Weg in den »einzigartigen Westen« machten. Ich wusste, dass auch ich eines Tages auf eine Herrensafari gehen würde - wie diese Safaris von den Männern genannt wurden. »Ihr dürft mitkommen, wenn ihr größer seid«, hatte mein Vater jedes Mal gesagt, wenn er sich von uns verabschiedete. Ich erinnere mich nicht, ihn jemals gefragt zu haben, ob ich ihn begleiten dürfte. Das Ziel der Männer war eine entlegene, gesperrte, gefährliche und praktisch unbewohnte Region. Zumindest mussten wir als Familie, die zurückblieb, dies aus den umfangreichen Vorbereitungen für die Herrensafari schließen: die akribische Organisation und Planung der Vorräte, die Notwendigkeit, von den zuständigen Behörden in Windhoek Genehmigungen einzuholen, die Treffen meines Vaters und seiner Freunde, ihre Diskussionen über infrage kommende Routen und das Vergleichen ihrer oft nur selbst gezeichneten Landkarten. Zu guter Letzt gab man uns zu verstehen, dass während ihres Ausflugs keine Kommunikation zwischen ihnen und uns möglich sein würde. Nur im Notfall wollten die Männer versuchen, von Funkstationen in Ohopoho (heute Opuwo) oder Möwebucht im Diamantensperrgebiet an der sogenannten Skelettküste aus Verbindung mit uns aufzunehmen. Kaokoland war bis 1990 eine »innere extraterritoriale Einheit«, um Paul Virilios Definition von Homelands in Südafrika zu zitieren. Kaokoland war nicht nur ein Homeland, sondern stand seit 1979 unter Kriegsrecht mit militärischen Garnisonen in Opuwo und Ruacana sowie militärischen Operationen entlang des Kunene-Flusses, insbesondere in den frühen Achtzigern. So gesehen, war Kaokoland ein offiziell für Außenstehende gesperrtes Gebiet, ebenso der angrenzende Küstenstreifen, der seit Beginn des Jahrhunderts Teil eines großen Naturreservats war und 1971 der Skelettküste Nationalpark wurde, zu dem es nur beschränkten Zugang gab. Zeitweise waren drei verschiedene Genehmigungen für diese Gebiete erforderlich, vom Bantu Affairs Department, dem Department of Nature Conservation und dem Department of Mining. Beide Regionen entwickelten sich trotz des eingeschränkten Zugangs kontinuierlich, wodurch sie fester Bestandteil von Politik, Wirtschaft und aufkommender Tourismusindustrie der restlichen Kolonie wurden, wenngleich in spezifischer Art und Weise. Ab den frühen Fünfzigerjahren bahnte sich ein verwirrendes, aus Pads bestehendes Netz durch Kaokoland und entlang der Skelettküste für eine wachsende Anzahl von Herrensafaris und kommerziellen Offroad-Safari-Touren, inklusive Flugpisten für die diversen Safari-Touristen, die eingeflogen wurden, für den Bergbaubetrieb, das ein oder andere Bergbaucamp sowie Verwaltungsstellen. All diese Entwicklungen kamen in den Erzählungen meines Vaters und seiner Begleiter jedoch kaum zum Tragen. In Swakopmund wuchsen wir mit haarsträubenden Geschichten über Westnamibia auf, über unvorstellbare Wege, wilde Fahrten, liegen gebliebene oder im Sand festgefahrene Wagen, trostlose Landschaften, aggressive Wüstenelefanten und andere unerwartete Begegnungen, mit denen die Männer während der Touren konfrontiert worden waren. Viel später erst wurde mir bewusst, dass die Abgeschiedenheit und Unzugänglichkeit Westnamibias nicht nur aufgrund des offiziellen Status als Sperrgebiet und der wüstenähnlichen Landschaft »real« waren, sondern auch angesichts der Rolle, die das Bild von der Abgeschiedenheit und Unzugänglichkeit bei uns zu Hause spielte. Die Herrensafaris dienten offensichtlich der Suche nach Abenteuer und Risiko, und vor diesem Hintergrund »flüchteten« die Männer vor den Urbanen Mittelschichtsverhältnissen, in denen sie normalerweise lebten. Ihre Geschichten - oder genauer Anekdoten - gaben Westnamibia das gewisse exotische Etwas, und als solches musste diese Gegend sowohl für die Männer als auch für uns ohne Straßen und Kommunikation auskommen, ohne genaue Landkarten - eine Gegend, für die jedoch Genehmigungen erforderlich waren. [...]

Dies ist ein Auszug aus: Namibia fürs Handgepäck, von Dag Henrichsen.

Titel: Namibia fürs Handgepäck
Untertitel: Geschichten und Berichte - Ein Kulturkompass
Herausgeber: Hans-Ulrich Stauffer
Autoren: siehe Inhaltsverzeichnis
Reihe: Bücher fürs Handgepäck
Verlag: Unionsverlag Zürich
6. Auflage. Zürich, Schweiz 2018
ISBN 9783293205536 / ISBN 978-3-293-20553-6
Broschur, 12 x 19 cm, 192 Seiten

Hoffmann, Giselher W. und Rohrbach, Carmen und Henrichsen, Dag und Brink, Andre und Brunold, Georg und Omer, Peter und Schinz, Hans und Mattenklodt, Wilhelm und Seyfried, Gerhard und Sydow, Helmut und Farson, Negley und Martin, Henno und Angula, Helmut und Scherz, Ernst Rudolf und Schmidt, Sigrid und Ndadi, Vinnia und Orford, Margie und Asare, Meshack und Hinz, Manfred O. und Patemann, Helgard im Namibiana-Buchangebot

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