South West African Territorial Forces SWATF in 'Südwestafrika/Namibia Heute'

South West African Territorial Forces SWATF in 'Südwestafrika/Namibia Heute': Der südafrikanische Radpanzer Eland 60 wurde als Teil-Lizenznachbau des französischen Panhard AML 60 HE60-7 im Buschkrieg eingesetzt.

South West African Territorial Forces SWATF in 'Südwestafrika/Namibia Heute': Der südafrikanische Radpanzer Eland 60 wurde als Teil-Lizenznachbau des französischen Panhard AML 60 HE60-7 im Buschkrieg eingesetzt.

South West African Territorial Forces SWATF in 'Südwestafrika/Namibia Heute': Hubschrauber vom Typ Alouette III wurden häufig für Rettungseinsätze eingesetzt.

South West African Territorial Forces SWATF in 'Südwestafrika/Namibia Heute': Hubschrauber vom Typ Alouette III wurden häufig für Rettungseinsätze eingesetzt.

South West African Territorial Forces SWATF in 'Südwestafrika/Namibia Heute': Körperliche Fitness war auch 1980 Programm. Der Infanterie kam die Hauptrolle im Buschkrieg zu.

South West African Territorial Forces SWATF in 'Südwestafrika/Namibia Heute': Körperliche Fitness war auch 1980 Programm. Der Infanterie kam die Hauptrolle im Buschkrieg zu.

Die South West African Territorial Forces SWATF wurde 1980 im Magazin 'Südwestafrika/Namibia Heute' des SWA/Namibia-Informationsamtes vorgestellt.

Seit 1973 befinden sich südafrikanische Streitkräfte auf Ansuchen gewählter Führer des Gebietes in SWA/Namibia. Sie sind verantwortlich für die Sicherheit des Landes und haben die Gebietsintegrität gegen Terroranschläge der SWAPO von Nachbarstaaten aus zu gewährleisten. Sie geben damit dem Land die Möglichkeit, den politischen Prozeß zur Unabhängigkeit friedlich zu Ende zu führen. Die südafrikanischen Streitkräfte können ihre Funktionen erfolgreich ausführen, da sie mit der Art der Kampfführung und den Gegebenheiten Südwestafrikas / Namibias vertraut sind. Die Kampfhandlungen sind, ähnlich revolutionären Konflikten in anderen Teilen der Welt, von niedriger Intensität. Terroraktionen richten sich hauptsächlich gegen Zivilisten und die Infrastruktur. Ziel ist, die Unterstützung der Bevölkerung für die Idologie der Terrorismus zu erzwingen und den Anschein zu erwecken, die bestehende Ordnungsmacht sei nicht in der Lage, Stabilität aufrechtzuerhalten. Das Endziel der Terroristen ist die Zerstörung der bestehenden stabilen Autorität und Etablierung eines ihnen genehmen Regimes. Hauptaufgabe der Wehrmacht ist somit, die bestehende Ordnung in SWA/Namibia zu schützen und zu stärken. Heer und Luftwaffe werden eingesetzt, wobei der Infanterie, der Patrouillen sowie Schutz von Personen und Einrichtungen obliegt, der Hauptanteil zukommt. Sie wird durch berittene Infanterie und Panzereinhelten unterstützt. Eine eigene Armee für Südwestafrika / Namibia befindet sich bereits im Aufbau. Es bestehen verschiedene Einheiten, die sich aus Personen aller Bevölkerungsgruppen zusammensetzen.  Das bekannte 41. Bataillon bildet den Kern eines stehenden Heeres. Alle Einheiten haben erfolgreiche Einsätze bei der Bekämpfung von Terroristen im operationeilen Gebiet hinter sich. Schon seit geraumer Zelt liefern Südwester auch ihren Beitrag zum Aufbau einer eigenen Luftwaffe. Das Ideal einer eigenen, wehrfähigen Armee ist in Sicht. Abgesehen davon, daß die südafrikanische Luftwaffe die Mobilität des Heeres erhöht, ist sie gewappnet, einen möglichen Angriff, der von Nachbarstaaten aus lanciert werden könnte, abzuwehren. Schließlich leisten die Streitkräfte einen wichtigen Beitrag auf zivilem Sektor, in der Jugendarbeit, auf medizinischem, erzieherischem, landwirtschaftlichem und sportlichem Gebiet. Häufig werden Hubschrauber für den Transport von Kranken und Verletzten eingesetzt, und mancher, der in abgelegenen Gebieten wohnt, hat dieser Aktion sein Leben zu verdanken.


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