Jonk Steffen
Jonk Steffen war das Pseudonym des Schriftstellers und Offiziers Maximilian Bayer (1872-1917).
Jonk Steffen war das Pseudonym des Schriftstellers und Offizers Maximilian Bayer (1872-1917). Im Rang eines Hauptmannes diente Maximilian Bayer von 1904 bis 1905 im Generalstab der Kaiserlichen Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika und war nach 1908 Mitbegründer des Deutschen Pfadfinderbundes. Das Pseudonym Jonk Steffen verwendete Maximilian Bayer ausschließlich für seine zwischen 1910 und 1912 erstmals erschienen Kolonialromane. Spätere Auflagen dieser volkstümlichen Romane, die nach seinem Tod an der Westfront im Jahr 1917 erschienen, wurden unter seinem Klarnamen herausgegeben.
Literatur unter dem Pseudonym Jonk Steffen:
Im Orlog. Südwestafrikanischer Roman. Verlag kolonialpolitischer Zeitschriften, Berlin 1910
Okowi – ein Hererospion? Eine Geschichte aus dem südwestafrikanischen Kriege. Otto Spamer, Leipzig 1910
Die Helden der Naukluft. Otto Spamer, Leipzig 1912
Die Rache des Herero. Otto Spamer, Leipzig, 1913
Steffen, Jonk im Namibiana-Buchangebot
Die Helden der Naukluft (Jung-Deutschland-Bücherei)
Die Helden der Naukluft, hier als bibliophile Ausgabe der Reihe 'Jung-Deutschland-Bücherei', ist eine Erzählung, die auf dem Gefecht zwischen der Schutztruppe und den Witbooi im Naukluftgebirge von 1894 fußt.
Weitere Buchempfehlungen
Mit dem Hauptquartier in Südwest-Afrika
Mit dem Hauptquartier in Südwest-Afrika spiegelt die Erlebnisse des Hauptmanns Maximilian Bayer während des Feldzugs gegen die Hereros und Witbois.


