05.08.2011

Zwischen Schreibwerkstatt und Reise-Erlebnis in Namibia - Literaturzeitschrift Felsgraffiti

Felsgraffiti: Die zwölfte Ausgabe der deutschsprachigen Literaturzeitschrift ist erschienen.

Felsgraffiti: Die zwölfte Ausgabe der deutschsprachigen Literaturzeitschrift ist erschienen.

Die zwölfte Ausgabe der „einzigen und ältesten” deutschsprachigen Literaturzeitschrift aus Namibia, Felsgraffiti, in dem einstmaligen Festsaal des alten Hotels, „Grüner Kranz” in Windhoek vorgestellt worden.

Was wissen Sie von Simone de Beauvoir? Ist Ihnen der Friedrich-Glauser-Preis ein Begriff? Was haben Barbara Krohn und Bernhard Jaumann gemeinsam? Was ist so kontrovers an dem bekannten südafrikanischen Schriftsteller Andre P. Brink? Wie lautet das Thema des diesjährigen Schreibwettbewerbs? Diese und andere Fragen beantwortete Dieter Esslinger am Dienstag, dem 18. Juli 2011, als er den Inhalt der zwölften Ausgabe der „einzigen und ältesten” deutschsprachigen Literaturzeitschrift Namibias, Felsgraffiti, in dem einstmaligen Festsaal des alten Hotels, „Grüner Kranz” in Windhoek, dem literarisch interessierten Publikum vorstellte, das sich dort, inmitten des antiken Krimskrams von „Ottos General Dealer”, recht zahlreich versammelt hatte. Esslinger führte die Anwesenden wortgewandt durch die Inhalte des neuen Heftes. Ganz besondere Beachtung in der Vorstellung fand der diesjährige Schreibwettbewerb, dessen Thema „Momente unterwegs: ein Reiseerlebnis in Namibia”, so erhofft sich die Redaktion, besonders viele Beiträge von Schreiblustigen vor dem Einsendeschluss am 31. August 2011 einbringen wird. Esslinger schloss seine Ausführungen ab mit einem Dank an die Autoren für ihre Beiträge, die Redaktionsmitglieder für ihre unentgeltliche Arbeit, den Deutschen Kulturrat für die finanzielle Unterstützung und einem besonderen Dank an den Layouter Stephan Niemann und Willy Peters von Typoprint. Aus dem Angebot der literarischen Einsendungen, die unter der Rubrik „Kreatives Schreiben” in dem Heft erscheinen, lasen anschließend die Autorinnen Sylvia Schlettwein und Monica Nambelela ihr Selbstverfasstes selber vor. Almute Möller tat ein Übriges, indem sie die Anwesenden ausdrücklich zum kreativen Schreiben ermutigte. Aufmachung, Layout und Inhalte der neuen Ausgabe entsprechen wieder dem anspruchsvollen Niveau, das auch in allen vorherigen Ausgaben zu finden ist. Der Redaktion mit Monika Hoffmann, Ursula Dahlet, Almute Möller, Petra Post, Almut Heddenhausen, Dieter Esslinger und Klaus Becker ist wieder eine informative, interessante, reichhaltige und lesenswerte Ausgabe gelungen, die in jedem Haushalt, in dem Literatur ein Thema ist, nicht fehlen darf. Felsgraffiti wird in den Buchhandlungen in Windhoek und Swakopmund angeboten, ist aber auch direkt erhältlich im Büro des Deutschen Kulturrates in der Fidel Castro Str. , Rufnummer (061) 2359595. Klaus J. Becker.

Mit freundlicher Genehmigung der Allgemeinen Zeitung Windhoek-Namibia, veröffentlicht das Namibiana Buchdepot die Pressemeldung: Zwischen Schreibwerkstatt und Reise-Erlebnis in Namibia - Literaturzeitschrift Felsgraffiti

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