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Die Erzbischofsschrift. Antwort eines Deutschen

Die Erzbischofsschrift. Antwort eines Deutschen

Die "Erzbischofsschrift" ist die Antwort des deutschen Schriftstellers Hans Grimm auf einen als unredlich empfundenen medialen Aufruf des Erzbischofs von Canterbury an die deutsche Nachkriegsbevölkerung von 1945.
Grimm, Hans
11-0064
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Titel: Die Erzbischofsschrift
Untertitel: Antwort eines Deutschen
Autor: Hans Grimm
Verlag: Plesse Verlag
Göttingen, 1950
Originalbroschur, 16 x 23 cm, 232 Seiten

Zustand:

Gut. Die empfindliche Broschur an den Rändern gebogen und mit leichten Knicken, Widmung und Autograph von Hans Grimm auf fliegendem Vorsatz, inwendig gleichmäßig altersgebräunt und sauber.

Beschreibung:

Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges richtete der britische Erzbischof von Canterbury eine Radiobotschaft an die Deutschen, die im Nachgang als Übersetzung in einigen Nachkriegszeitungen in Westdeutschland erschien und auch von dem anglophilen Hans Grimm gelesen wurde. Von ihm als doppelzüngig und propagandahaft empfunden, erwiderte Grimm mit einem Manuskript zu seinem Buch, "Die Erzbischofschrift: Antwort eines Deutschen", die britische Botschaft noch im Jahr 1946. Das Buch konnte allerdings erst 1950 veröffentlicht werden, erzielte gute Verfkaufserfolge und wurde im Oktober 1951 durch die Allierten verboten. Das Werk ist ein sehr interessantes Zeitdokument aus einer Epoche einander widerstrebender Perspektiven, Pläne und Ideen in den Regierungen, politischen Institutionen und Interessengruppen der Siegermächte, wie mit Deutschland kurzfristig zu verfahren sei.


Auszug aus diesem Buch: