Alexandre Binda

Alexandre Binda ist ehemaliger Offizier der Rhodesian Light Infantry (RLI) und der Selous Scouts sowie Autor zu militärhistorischen Themen.

Alexandre Binda ist ehemaliger Offizier der Rhodesian Light Infantry (RLI) und der Selous Scouts sowie Autor zu militärhistorischen Themen.

Alexandre Binda ist ehemaliger Offizier der Rhodesian Light Infantry (RLI) und der Selous Scouts sowie Autor zu militärhistorischen Themen.

Alexandre Binda, Jahrgang 1945, ist gebürtiger Mosambikaner. 1965 trat er den rhodesischen Streitkräften bei und war zunächst im Verwaltungsdienst tätig. Zwischen 1968 und 1972 diente er als Übersetzer für Portugiesisch bei Fronteinsätzen mit der Rhodesian Light Infantry (RLI) und dem Special Air Service (SAS), als diese die portugiesische Armee gegen FRELIMO- und ZANLA-Rebellen in der Provinz Tete in Mosambik unterstützen und in zahlreiche Kampfeinsätze verwickelt waren. Für seinen Einsatz wurde Alexandre Binda mit der Military Forces Commendation ausgezeichnet. Nach 1972 war er als Zahlmeister für die Rhodesian Light Infantry (RLI) und die Selous Scouts tätig. 1979 rückte Alexandre Binda in den Offiziersrang auf, quittierte jedoch im August 1980, als die Machtübernahme durch Robert Mugabe in Simbabwe beschlossen war, den Dienst. Binda, der mit seiner Frau in England lebt, hat zahlreiche militärgeschichtliche Beiträge im Verbandsjournal der Rhodesian Army Association, Lion & Tusk, und drei unfangreiche regimentsgeschichtliche Werke über Einheiten der rhodesischen Streitkräfte geschrieben.

Literatur von Alexandre Binda:

  • The Saints: The Rhodesian Light Infantry (2007)
  • Masodja: The History of the Rhodesian African Rifles and its Forerunner, The Rhodesia Native Regiment (2008)
  • The Rhodesia Regiment. From Boer War to Bush War 1899-1980 (2013)

Binda, Alexandre im Namibiana-Buchangebot

The Rhodesia Regiment. From Boer War to Bush War 1899-1980

The Rhodesia Regiment. From Boer War to Bush War 1899-1980

Formed in 1899, the Rhodesia Regiment fought for British interests in the Boer War and, in the end, for their own country during the Bush War until 1980.