Skip to Main Content »

Search Site

0 items, € 0.00
To the cart »

Your Shopping cart is empty.

 

Völkermord – und was dann? Die Politik deutsch-namibischer Vergangenheitsbewältigung

Völkermord – und was dann? Die Politik deutsch-namibischer Vergangenheitsbewältigung

Ein kritischer Beitrag zum aktuellen Namibia-Thema: Völkermord – und was dann? Die Politik deutsch-namibischer Vergangenheitsbewältigung.
14015
978-3-95558-193-0
new

In stock

€ 15.90
Incl. 7% tax, excl. shipping

Recommendations for Völkermord – und was dann? Die Politik deutsch-namibischer Vergangenheitsbewältigung

Titel: Völkermord – und was dann?
Untertitel: Die Politik deutsch-namibischer Vergangenheitsbewältigung
Autoren: Reinhart Kößler; Henning Melber
Genre: Politik- und Gesellschaftsthemen
Verlag: Brandes & Apsel
1. Auflage. Frankfurt a. M., 2017
ISBN 9783955581930 / ISBN 978-3-95558-193-0
Broschur, 16 x 24 cm, 160 Seiten

Beschreibung:

Das Buch Völkermord – und was dann? Die Politik deutsch-namibischer Vergangenheitsbewältigung setzt nach der überraschenden und in ihrem Zustandekommen intransparenten politischen Kehrtwende, die Ereignisse des Herero-Aufstandes von 1904 als Völkermord gedeutet wissen zu wollen, auf der praktischen Frage nach dem 'Was kommt dann?' an. Daß diese Frage als erster der streitbare Kämpe und Exil-Namibier, Prof. Dr. Henning Melber, in Buchform stellen würde, überrascht kaum, reagiert der gesellschaftskritische Autor doch zügig und wenig zimperlich auf seine frühere Wahlheimat Namibia betreffende Fragen der Zeit. In Zusammenarbeit mit dem Soziologen Professor Dr. phil. Reinhart Kößler ist mit Völkermord – und was dann? ein Buch entstanden, das den konsequenten Umgang mit staatlicher Gewalt in der Geschichte fordert, die bisherigen Versäumnisse dokumentiert und neue Perspektiven aufzeigt. In diesem alten Thema kontroverser Ansichten und Faktenlagen, sind derzeit nur die politische Absichtserkärung und die aktuell laufenden Verhandlungen zwischen den deutschen und namibischen Sonderbeauftragten wirklich neu. Parallel entwickeln und steigern sich in Deutschland und Namibia die Kämpfe um Deutungshoheiten, Mitsprache und, natürlich, Ansprüche. In ihrem Part des Diskurses plädieren die Autoren eindringlich für geeignete Schritte zu einer deutsch-namibischen Begegnung im Sinne 'wirklicher Völkerverständigung und Vergangenheitsbewältigung'.