Skip to Main Content »

Search Site

0 items, € 0.00
To the cart »

Your Shopping cart is empty.

 

Auf flüchtigem Jagdross in Deutsch-Südwest-Afrika

Auf flüchtigem Jagdross in Deutsch-Südwest-Afrika

Auf flüchtigem Jagdross in Deutsch-Südwest-Afrika beinhalten Jagd- und Reisebilder vom "Wilden Jäger", dem Berufsjäger Walther L. Fournier (1869-1943), von einer 1901 unternommenen Jagdreise.
05-0569
new

In stock

€ 295.00
Incl. 7% tax, excl. shipping

Recommendations for Auf flüchtigem Jagdross in Deutsch-Südwest-Afrika

Ehombo

Ehombo

€ 29.95
Incl. 7% tax, excl. shipping
Aus Siebenbürgen zum Kilimanjaro

Aus Siebenbürgen zum Kilimanjaro

€ 29.95
Incl. 7% tax, excl. shipping
Männer, Mut und Büffeltod

Männer, Mut und Büffeltod

€ 29.95
Incl. 7% tax, excl. shipping

Titel: Auf flüchtigem Jagdross in Deutsch-Südwest-Afrika
Untertitel: Jagd- und Reisebilder vom "Wilden Jäger"
Genre: Jagderinnerungen
Verlag: Verlag Paul Parey
Berlin, 1902
Originalleinenband, 16 x 23 cm, 224 Seiten, etliche sw-Abbildungen, Frakturschrift

Zustand:

Sehr gut. Fast makelloser Original-Leinwandeinband mit ganz schwacher Lichtrandigkeit. Markanter Namenseintrag, vermutlich als Widmung von der Hand des Autoren. Inwendig sehr sauber, fast frisch, mit schwacher Altersbräunung an den Blatträndern. Ein exklusives Sammlerexemplar.

Über: Auf flüchtigem Jagdross in Deutsch-Südwest-Afrika

In seinen Jagderinnerungen beschreibt der Jäger und Jagdschriftsteller Walther L. Fournier (1869-1943) die 1901 auf seiner zweiten Jagdreise nach Deutsch-Südwestafrika gesammelten Erlebnisse und Eindrücke von Land, Wild und Menschen. Begleitet wurde der "Wilde Jäger" von seinem sächsischen Jagdfreund "Bärenmeier" und dem Baron von Bauernthal. Neben den jagdlichen Berichten sind vor allem die persönlichen Einschätzungen des als nonkonformistisch bekannten Spötters Fournier über das Erlebte und Gesehene interessant, hatte dieser doch nicht viel mit dem Kolonialgedanken und Politik am Hut. Ferner zieht der Sohn eines Rittergutbesitzers interessante Vergleiche über die Entwicklung seit der Zeit seiner ersten Südwestafrikareise von 1896/97.