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Umbruchzeiten. Kurzgeschichten und kurze Geschichten

Umbruchzeiten. Kurzgeschichten und kurze Geschichten

Umbruchzeiten im Alltag von Namibia, Kurzgeschichten mit schönen, abstoßenden, subtilen und beißenden Facetten.
Sydow, Helmut
16048
978-99916-826-3-5
neu

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Buchtitel: Umbruchzeiten.
Untertitel: Kurzgeschichten und kurze Geschichten
Autor: Helmut Sydow
Kuiseb-Verlag
Windhoek, 2010
ISBN 978-99916-826-3-5 Namibia
ISBN 978-3-941602-38-0 Europa
Broschur, 15x21 cm, 180 Seiten


Beschreibung:

Die Menschen des südlichen Afrikas und die Ereignisse der vergangenen dreißig Jahre ist der schriftstellerische Born, aus dem der Autor Helmut Sydow für seine Erzählungen schöpft. Und wieder, genau wie in seinem, inzwischen in der dritten Auflage erschienenen Roman Treibholz, geht es ihm um politische Verwerfungen und gesellschaftliche Umbrüche.

„Natürlich gibt es für mich auch andere Themen, aber ich schreibe grundsätzlich nicht über Sonnenuntergänge, unendliche Weiten und heile Welt zu Weihnachten“ sagt der mehrmals preisgekrönte Autor, „vor allem bediene ich nicht das Afrikabild von Traumtänzern, die hoffen, hier Dinge zu finden, die es nur im Märchen gibt“.

Das wirkliche Afrika erschließt sich nur demjenigen, der sich die Mühe macht, über Jahre seinem Atem zu lauschen, seinen Pulsschlag zu spüren, seine Regungen zu fühlen. Das hat der Autor sein Leben lang getan und gibt hier seine Empfindungen auf unnachahmliche Art und Weise wieder. Mit jedem Satz erfährt man Neues, es entstehen eindringliche Bilder wie in einem Kaleidoskop, die den Leser nachgerade zu einer neuen Sicht der Dinge zwingen.


Pressestimmen:

„Der Autor versteht es Literatur zu politisieren und steigt unvermittelt in seine Geschichte ein, in deren scharfem Verlauf sich Biographisches und Geschichtliches verdichtend vermischen. Sein Text vermittelt Anspannung, Mißtrauen und Wunsch nach Geborgenheit in Iakonischen Dialogen und arbeitet das Verhältnis von Fiktion und Fakten südafrikanischer und daher auch namibischer Geschichte prägnant und zugleich nachfühlend auf.“ Felsgraffiti


Auszug aus diesem Buch: