| Autoren: Peter Hirth; Thomas Härtrich Bruckmann Verlag München, 2005 Broschur, 26x22 cm, 168 Seiten, 350 Abbildungen Entdecken Sie Südafrika und Namibia mit ihrer atemberaubenden landschaftlichen Vielfalt auf acht ereignisreichen Routen durch aufregende Städte, dünn besiedelte Wüstenregionen, an herrlichen Stränden entlang, zu berühmten Wildreservaten und durch grandiose Gebirgslandschaften. Brillante Fotos, sachkundige Texte, zahlreiche Specials und Infoblocks stellen die Perlen Afrikas in allen Facetten vor und machen dieses Buch zum unverzichtbaren Reisebegleiter. Route 1 - Rundkurs um Kapstadt Die schönste Stadt Südafrikas ist umgeben von herrlicher Natur mit eindrucksvollen Felsmassiven, traumhaften Stranden und einer einzigartigen Flora. Als Ausflugsziele locken malerische Badeorte, erstklassige Weingüter und natürlich das legendäre Kap der Guten Hoffnung. Route 2 - Garden Route und Little Karoo Einsame Buchten, blaue Lagunen und märchenhafte Urwaldwildnis: Die Küstenlandschaft des Western Capes ist ein Paradies auf Erden. Im kargen Hinterland mit der Halbwüste der Linie Karoo finden sich unzählige Straußenvögel und faszinierende Tropfsteinhöhlen. Route 3 - Von Johannesburg zum Krügerpark Die großartige Tierwelt Afrikas aus unmittelbarer Nähe erleben: Der berühmte Krüger National Park im Nordosten Südafrikas macht es möglich. Nicht weit davon entfernt begeistern die Transvaal-Drakensberge mit ihren grandiosen Canyons und Wasserfällen. Route 4 - Von Pretoria nach Namibia Von der Glitzerwelt Sun Citys zu den funkelnden Diamanten Kimberleys, vorbei an Savannen, Farmland und Wildreservaten in die Stille und Einsamkeit der Kalahari-Wüste: Der Norden Südafrikas bietet eine Vielzahl von Attraktionen - auch abseits des Touristenstroms. Route 5 - Der klassische Südosten Goldfarbene Strande, wild zerklüftete Felsen und dichte Regenwälder: Im Südosten Südafrikas zeigt sich die Küste noch einmal von ihrer besten Seite. Doch damit nicht genug: Im Hinterland erheben sich die spektakulären Gipfelriesen der imposanten Drakensberge. Route 6 - Blue Train und Pride of Africa Im eleganten Luxuszug wird das Reisen selbst zum Ziel. Panoramafenster belohnen mit wunderbaren Ausblicken auf grüne Weinberge, steile Felsen und fruchtbare Felder, auf die Weite der Karoo und den afrikanischen Nachthimmel, an dem das Kreuz des Südens funkelt. Route 7 - Von Kapstadt nach Windhoek Der sonnenversengte Nordwesten Südafrikas überrascht im Frühjahr mit einer überwältigenden Blütenpracht. Jenseits des Orange Rivers offenbaren die bizarren Felsformationen des Fish River Canyons und die Wüstenlandschaften der Namib die herbe Schönheit Namibias. Route 8 - Von Windhoek durch Nordnamibia Die dünengesäumte Küste, das einsame Kaokoveld und der riesige Etosha National Park: Namibias Reize sind unvergleichlich. Dieses Land ist auf faszinierende Weise fremd und zugleich vertraut - die deutsche Kolonialzeit hat hier unübersehbare Spuren hinterlassen. Zauberhafte Küstenregionen mit den schönsten Stranden der Welt - in Südafrika kennt man keine Scheu vor Superlativen -, Skigebiete, großartige Naturreservate und das bizarr-faszinierende Drachengebirge (Drakensberge): Die Liste der Schönheiten ist endlos, und keine dieser Einmaligkeiten möchte sich der Besucher entgehen lassen. Bevor man auf der N2 entlang der Küste gen Osten fährt, sollte man eine nah bei Port Elizabeth gelegene Attraktion besuchen: den Addo Elephant National Park, der sich auf über 14.000 Hektar gerade einmal 70 Kilometer nördlich der Stadt erstreckt. Der Weg dorthin führt durch scheinbar endlose Zitrusplantagen, die sich bis zum Horizont erstrecken. Seit der Ankunft der ersten Siedler, die ihre Pflanzungen hier etablierten, ist die Luft schwer vom Zitronenduft. Diesen Früchten verdankt die Region ihren ungewöhnlich hohen Elefantenbestand. Bis die Jumbos hinter dem festen Zaun in Sicherheit gebracht waren, hatten sie in den Plantagen der Farmer für ständige Verwüstung gesorgt - Zitrusfrüchte sind nämlich außer Makalalis der Dickhäuter liebster Schmaus. Am liebsten mögen sie die sauren Früchte schön vergoren, damit es einen prächtigen Rausch gibt. Dass sich die Obstbauern die ständige Randale nicht gefallen ließen, kann man verstehen, also machten sie Jagd auf die grauen Riesen, bis man 1931 auf die Idee kam, die Obstabfälle außerhalb der Plantagen zu entsorgen - in dem Gebiet, wo sich heute im Nationalpark dreihundert Elefanten eines geschützten Daseins mit Nashörnern, Straußen, Pavianen, Warzenschweinen und Kapbüffeln erfreuen. Ein buntes Kulturgemisch Von Port Elizabeth sind es auf der N2 genau 127 Kilometer bis Grahamstown, an dessen Rhodes-Universität mittlerweile um die 6000 junge Menschen aller Hautfarben studieren. Aus diesem Gemisch ergibt sich eine recht weltoffene Atmosphäre, die im alljährlich Ende Juni stattfindenden Grahamstown Arts Festival einen bunten, lebendigen Ausdruck findet. Aus dem gesamten südlichen Afrika kommen Künstler aller Kategorien zu diesem Ereignis zusammen, die Theaterstücke und neue Musicals aufführen, ihre Bilder und Skulpturen zur Schau stellen und sich in allem üben, was die Definition von Kunst nur zulässt. Grahamstown ist die Hauptstadt des »Settler Country«, wo sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts während der Kriege zwischen den hier ansässigen Xhosa und den zuziehenden Engländern die weiße Oberschicht niederließ. Das viktorianische Gepräge der Stadt verdeutlicht den Zeitgeist von damals, genauso wie die rund vierzig Kirchen und Kathedralen, die das Stadtbild bestimmen. Weiter nach King William's Town lohnt sich ein Abstecher in jene Gegend, wo Ortsnamen wie Potsdam, Berlin und Braunschweig auf die deutsche Herkunft der hier lebenden weißen Siedler hinweisen. Sie gründeten Bauernhöfe und Schuhmacherwerkstätten, Webereien und Kerzenziehereien, und in den Gasthöfen werden noch heute Reibekuchen, Kohlrouladen, Schweinebraten und Obstkuchen mit Schlagsahne serviert. Nicht weit davon entfernt, in Alice (R63), liegt die Fort Hare Universität, die bis zur Aufhebung der Apartheid die einzige Universität für Schwarze in Südafrika war. Nelson Mandela, Robert Mugabe, Oliver Thambo und Kenneth Kaunda studierten hier, und bis heute haben nicht viele Weiße den Weg an diese Alma Mater gefunden. Bei einer Fahrt dorthin sollte man Vorsicht walten lassen, denn in dieser traditionell unterstrukturierten Region begegnet die Bevölkerung Weißen noch oft mit Vorbehalten. Ministaat Bisho, 60 Kilometer von East London entfernt, war von 1981 bis 1994 ein unabhängiges Homeland, in dem die Xhosa 97 Prozent der Bevölkerung stellten. Der winzige Staat wurde wie alle anderen Homelands nach 1990 wieder in die Republik Südafrika integriert. Noch weiter landeinwärts lohnt Hogsback einen kleinen Abstecher, da man auf dem Weg dorthin die landschaftlich schönen Amatola-Berge durchquert. Zurückgekehrt an die Küste, erschließen sich bei East London, an der Mündung des Buffalo Rivers, einmal mehr traumhafte Strande, lang, breit und menschenleer, alle bedeckt mit feinstem Sand. Auch hier hinterließen deutsche Siedler ihre Spuren, die sich sowohl auf dem Friedhof in den vielen deutschen Namen auf den Grabsteinen finden als auch auf dem German Market, den man in seinem traditionellen Erscheinungsbild in München oder Köln typischer nicht finden kann. Wild Coast Nun könnte man die Entfernung von East London nach Umtata auf der N2 in wenigen Stunden bewältigen, doch würde man bei dieser Fahrt durchs Landesinnere die Wild Coast rechts liegen lassen. Dabei bezaubert diese zerklüftete Küstenregion mit menschenleeren Lagunen, Buchten und Stranden, mit wilden Felslandschaften und tiefen Höhlen, üppiger subtropischer Vegetation und Mangrovensümpfen, einsamen Wanderwegen, einfachen, aber auch einigen ganz feinen Hotels. So bizarr sich diese Landschaft gibt - ihren Namen hat die Küste von den zahllosen gestrandeten Schiffen, die durch die Untiefen vor Ort an den Felsen zerschellten und liegen blieben. Es führt keine Straße direkt an der Küste entlang, ausdauernde Wanderer können jedoch durch die Nature Reserves und Fischerorte, streckenweise sogar auf ausgewiesenen Hiking Trails, weiterwandern. Der Autofahrer ist nach einem Abstecher an die Küste immer aufs Neue gezwungen, zur N2 zurückzufahren, um dann einen erneuten Schlenker in Meeresrichtung, beispielsweise nach Haga Haga, Morgan's Bay, Qora Mouth oder Coffee Bay, vorzunehmen. Die Anfahrten werden jedoch nicht langweilig, denn zwischen den Regenwäldern und Mangrovensümpfen liegen auf hügeligem Grasland die Ansiedlungen mit den Rundhütten der Xhosa. [...] MENSCHEN Afrikaaner 91 B Bantu 91 Barnato, Barney 87 Beaulieu, Augustin de 72 Botha, Louis 13 Breytenbach, Breyten 96 Brits, Jacobus 150 Brözel, Günter 38 Brückner, Albi 135 Buren 91, 104 f. Cäo, Diego 138 Coloureds 13, 91 Dias, Bartolomeu 14 Drake, Sir Francis 12 Eckenbrecher, Margarethe von 150 Fitzpatrick, Sir Percy 74 Ford, Henry 46 Cama, Vasco da 14 Gordimer, Nadine 62 H Herero 138 f., 150 Himba 150 Holub, Emil 28 Kaujeua, Jackson 21 Kaunda, Kenneth 96 Khoikhoi 21, 72, 91 Klerk, Frederik W. de 15 Kruger, Paul 70, 8i Langenhofen, C. j. 114 Lohmann, P. j. 143 Lüderitz, Adolf 138 Ludwig XIV., König 32 M Makeba, Miriam 21 Mandela, Nelson 13 ff., 28, 96 Mandela, Winnie 15 Masuka, Dorothy 21 Mbeki, Thabo 15 Nama 138 f. Ndebele 62 f., 91 0 Olafson, jon 72 Ovambo 138 Rautenbach, Jans 47, 51 Rhodes, CeciI 30, 87 Riebeeck, Jan van 12, 34 Salonions, Ed 100 San 13, 21, 91, 100 f., 106 Schreiner, Olive 46 Smith, Wilbur 80 Sotho 91 Stevenson-Hamilton, James 70 Swasi 91 Thambo, Oliver 96 Tolkien, j. R. R. 55 Trekburen 12, 104 Tsonga 91 Tswana 91 Tutu, Desmond 21 V Venda 91 Voortrekker 104 Vos, Rohan 123 Xhosa 13, 9i, 94. 9& Ziesel, Kurt 131 Zulu 13, 9i, 104 ORTE UND BEGRIFFE Addo Elephant National Park 94 African National Congress (ANC) 13 f. Ai Ais 131 Algoa Bay 31 Alice 96 Amatola-Berge 96 Amphitheatre 106 Apartheid 14 Asbestes Mountains 83 Augrabies Falls 88 ff. Aus 133 Bakerville 82 Banana Express 98 Barberspan Nature Reserve Battlefield Route 105 Battlefields 105 Bay of Plenty 31 Beach Nature Resort 29 Beaufort West 114 Bellingheim (Weingut) 33 Berlin 94, io8 Berlin Falls 67 Bethanien 134 Big Five 70 f. Big Hole 86, 90 Bisho 96 Bloedkopje 159 Bloemfontein 90 Bloemhof n6 83 Barberton 63 Barrydale 44 Blood River 104 Bloukrans Bridge 55 Bloukrans Pass 54 Blue Train 112,114,118,124 Blutberg 159 Blyde River Canyon 66 f. Blyderivierspoort Nature Reserve 67 Bokkeveldberge 130 Bontebok National Park 44 Bonwa Phala 78 Boschendal (Weingut) 33 Botshabelo Open Air Museum 62 Botshabelo Trail (Hiking Trail) 63 Brandberg 153, i6o Braunschweig 94, io8 Bridal Veil Falls 67 Buitengracht 26 Bungee jumping 55 Burenkrieg 14 Caledon 32 Camp Skukuza 64 Camping 22 Camps Bay 28 Cango Caves 46 f., 56 Canyon Nature Park 132 Cape Agulhas 44 Cape Cross 158 Cape Hangklip 30 Cape ofGood Hope Nature Reserve 29 Cape Point 28 f. Cedarberg Wilderness Area 132 Cedarberge 128 Champagne Express 119 Charlestown 105 Choo Tjoe Train 48, 57, 119 Christiana 116 Clanwilliam 130 Clifton 28 Coffee Bay 98 Constantia 34 Crocodile Bridge Rest Camp 64 Crocodile River 63 D De Aar 114 De Beers Hall 90 De Beers Mines Consolidated 87 De Lucque & Dieux Donne (Weingut) 33 Delheim (Weingut) 39 Diamanten 20, 86 f. Diamond Area l 133 Drakensberge 106, 109 Durban 98 f., 108 Dutoitsberge 38 East London 96 Echo Caves 72 f. Etosha National Park 152, 154 f., 160 False Bay 29 Feather Palaces 44 Felszeichnungen 100 f. Ficksburg 107 Fish River Canyon 131, 144 Fish River Canyon Park 131 Fishhoek 30 Franschhoek 34 Franschhoek Pass 32 G Gamsberg Pass 143 Garden Route 43 George 48 Giant's Castle 106 Giant's Castle Garne Reserve 106 God's Window 67 Gold 20 Golden Gate Highlands National Park 107 Golf 109 Goukarnrna Nature Reserve 56 Graharnstown 94 Great Karoo 38, 56, 114 Greater St. Lucia Wetland Park 104 Croot Constantia 34 Grootfontein 150 Grünau 132 H Halali 152 Hamburg 108 Harts River 82 Hazendal (Weingut) 35, 39 Heidelberg 107 Hell's Bend 131 Helmeringhausen 135 Hermanus 31 Hex River Mountains 32 Hex River Valley 112 Hluhluwe & Umfolozi Garne Reserve 99 Hobas 131 Hogsback 96 Höhlenzeichnungen 100 f. Hole in the Wall 98 Hout Bay 28 Huguenot Valley 32 Johannesburg 60, 74 f., 116 jubilee Creek 49 Kaaiman's River Bridge 49 Kalahari 81, 91 Kalahari Gemsbok National Park 89 Kalk Bay 30 Kamieskroon 130 Kaokoveld 150 Kap der Guten Hoffnung 40 Kapstadt 26, 40 f., 112 Keetmanshoop 89, 132 Keurboorns Nature Reserve Kgalagadi Transfrontier Park 89 Khorixas 153 Kimberley 20, 83, 115 Knysna 49 Knysna Heads 49 Köcherbaumwald 132, 144 Kolmanskop 134, 144 Kommetjie 29 KrantzkloofNature Park 104 Kreuzkap 158 Krommerivier 34 Krüger National Park 6'^ff., 70 f., 74 Küche 18 Kuiseb Canyon 143 KwaZulu/Natal 108 KWV Brandy and Winecellars (Weingut) 38 L'Ormins Estate (Weingut) 33 La Bourgogne (Weingut) 33 La Grande Röche (Weingut) 35 Ladysmith 105 Laingsburg 114 Langebaan 31 Langeberg Mountains 44 Lesotho 107, 109 Letaba 65 Letaba Rest Camp 65 Letaba River 65 Lichtenburg 82 Lisbon Falls 67 Little Karoo 38, 44, 56 Liandudno 28 Loskop Dam Nature Reserve 63 Lower Sabie Rest Camp 64 Lüderitz 134 Lydenburg 72 f. M Mabula 78 Mac Mac Falls 67 Mafikeng 82, 90 Maputaland 108 Mata Mata 89 Matjiesfontein 38, 114 Middelburg 62 Millwood 49 Mmabatho 82 Monkey Valley 29 Mont aux Sources 106 Mtubatuba 99 Muizenberg 30 Nadelkap 44 Namaqualand 130, 144 Namib Naukluft Park 135, 141 Namib-Rand Nature Reserve 135, 145 Natal Drakensberg Park 106 Naukluftberge 141 Nelspruit 63 Noordoewer 130 0 Okahandja 150 Okaukuejo 152 Olifants Rest Camp 64 Olifants River 64 f. Orange River 83 Organ Pipes 161 Otjiwarongo 150 Otter Hiking Trail (Hiking Trail) 57 Otter Trail 54 Oudtshoorn 46, 50 f. Oulap 47 Outeniqua Mountains 48 Outjo 153 Paarl 33 f., 38 Paarl Mountains 38 Peace Parks 89 Petrified Forest 153 Phalaborwa 65 Pietermaritzburg 105 Pietersburg 122 Piketberg 128 Pilanesberg National Park 80 f. Pilgrim's Rest 72 Pinnacle 67 Plettenberg Bay 49 Port Elizabeth 55 Port St. John's 98 Potsdam 94, io8 Pretoria 78, 90, n6 Pride ofAfrica n 6 Prince Albert 48 Q Quivertree Forest 144 Rietfontein 89 Roaring Sands 83 Robben Island 28 Robberg Nature Reserve 54 Rondavels 66 Rovos Rail 112, 116, 118, 124 f. Royal Natal National Park 106 Rustenburg 81 Sabie River 64 Sandwich Harbour 141 Sandy Bay 28 Satara Rest Camp 64 Scarborough 29 Schloss Duwisib 135 Sea Point 28 Seeheim 133 Sesriem 135 Sesriem Canyon 140 Shongololo Express 119 Signal Hill 26 Silvic Bay 31 Simon's Town 29 Skeleton Coast 138, i6o Skeleton Coast National Park 158 Snaws Pass 32 Solitaire 143 Somerset West 33 Sossusvlei 140 f., 144 Soweto 60, 62 Spitzkoppe 159 Springbok 130 Springbok HikingTrail (Hiking Trail) 57 St. Francis Bay 31 St. jeffrey's Bay 31 Stel, Simon van der 34 Stellenbosch 33 f., 39 Stellenbosch Wineroute 39 Sterkspruit Valley 73 Stinkwood 48 Storms River 55 Strand 30 Straußenfarmen 50 f. Straußenzucht 44, 50 f. Südafrikanische Union 13 Sudwala Caves 73 Sun City 78, 8o Surfen 31 Swakopmund 158, i6o Swartberg Pass 47 Swartberge 44 Swaziland 109 Swellendam 44 Tafelberg 26, 40, n 2 Taung 82 Timbavati Garne Reserve 65 f. Tradouw Pass 44 Transvaal-Drakensberge 66 Transvaaler Lowveld 81 Tsauchab 140 Tsitsikamma 56 Tsitsikamma Forest 55 Tsitsikamma Hiking Trail 54 Tsitsikamma Mountains 55 Tsumeb 151 Tugela Falls 106 Twyfelfontein 153, i6o U Uis Myn 153 Umtata 98 Upington 83 Usakos 159 Valley ofThousand Hills 104 Versteinerter Wald 153 Victoriafälle 123 Viljoen's Pass 33 Vingerklip 161 Vioolsdrif 130 VIottenburg (Weingut) 39 Vredendal (Weingut) 39 W Walker Bay 31, 143, 158 Warm Baths 78 Warmwaterberg 44 Warrenton 115 Waterberg National Park 150 Weingüter - Bellingheim 33 - Boschendal 33 - De Lucque & Dieux Donne 33 - Delheim 39 - Hazendal 35, 39 - KWV Brandy and Winecellars 38 - L'Ormins Estate 33 - La Bourgogne 33 - La Grande Röche 35 - VIottenburg 39 - Vredendal 39 Weinrouten 34 f. Welwitschia Drive 159 Wemmershoek 33 Whale Watching 31, 40 f. Wild Coast 96, io8 Wilderness 48, 56 Wilderness National Park 48 f. Wilderness Trail 57 Windhoek 143,148,150, i6o Witsand 83 Worcester 112 Yellowwood 48 Zwölf Apostel 28 |