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Richtig Kartenlesen

Richtig Kartenlesen

Praxis-Ratgeber rund um das richtige Lesen und Anwenden von Landkarten
Schwieder, Wolfram
10502
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Autor: Wolfram Schwieder
Verlag: Reise Know-How Verlag
2. aktual. Aufl., Bielefeld 2001
Broschur, 10x17 cm, 160 Seiten, mit Fachglossar, 70 Abbildungen


Verlagsankündigen:

Die Karte als Abbild der Landschaft: Vergleich zwischen Karte, Foto und Beschreibung, Definition einer Karte, Generalisieren

Karteninhalt: Geländedarstellung, Signaturen, Schrift

Kartenrand und Kartenrahmen: Kartenaufbau, Koordinaten, Maßstab und Entfernungen

Karten, Globen und Co.: Kartentypen, Kartenverwandte Darstellungen, Karten auf CD-Rom

Tipps zum Kartenkauf: Welche Karte zu welchem Zweck? Wo bekommt man die richtige Karte? Wie beurteilt man eine Karte? Karten für Europa und die Welt- eine kommentierte Auswahl, Adressverzeichnis der Landkartenspezialisten


Aus dem Vorwort:

"Geht's da jetzt links oder rechts?" - "Weiß ich nicht, guck doch mal auf die Karte." Wer sich selbständig in der Natur bewegt, ist darauf angewiesen, sich zu orientieren. Wer sich bereits auskennt, ist auf weitere Hilfsmittel nicht angewiesen - den Weg zur Arbeit oder den Lieblingsspaziergang wird man kaum mit einer Landkarte antreten. Ein bislang unbekanntes Gelände kann man sich zeigen lassen, auf gut Glück erwandern oder aber mit Hilfe einer Landkarte bereits im Voraus überblicken - sofern man die Karte zu lesen versteht. Landkarten sind seit alters her ein Abbild der Landschaft. Auf frühen Karten ist der Bildcharakter noch klar erkennbar, es gibt beispielsweise Bäume oder Berge zu sehen; auf heutigen Karten ist die Abbildung extrem formalisiert.

Wer sich aber diese Formensprache aneignet, kann das "Bild" der Karte wieder in ein Landschaftsbild zurückverwandeln. In diesem Buch werden die wichtigsten Tips, Regeln und Kenntnisse für das Kartenlesen vermittelt. Ich habe allerdings bewußt auf die Behandlung weiterer Hilfsmittel wie Kompaß, Höhenmesser oder gar GPS verzichtet (sie werden im Praxisband "Orientierung mit Kompaß und GPS" erläutert). Wenn man in Mitteleuropa unterwegs ist, wird man sie selten brauchen, selbst erfahrene Bergsteiger können die Fälle, in denen sie auf einen Kompaß angewiesen waren, oft an einer Hand abzählen.

Durch diese Einschränkung erspart man sich viele komplizierte Sachverhalte und ist trotzdem für die normale Orientierung beim Wandern, Rad- oder auch Autofahren bestens gerüstet. Der topographischen Karte wird dabei besonders viel Platz eingeräumt, da an ihr das "Prinzip Karte" am besten zu veranschaulichen ist, anzuwenden ist es dann auch auf eine Straßenkarte oder jede andere Landkarte. Da die Theorie nur den Anfang darstellt, solIte man möglichst oft eine Karte benutzen, auch wenn man noch nicht darauf angewiesen ist - denn Übung macht nicht nur den Meister, sondern sehr schnell auch viel Spaß!