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Raubmord 1912

Raubmord 1912

Raubmord 1912 beschreibt die Falk- und Sommermorde bei Windhoek und ist ein Beitrag zur Kriminalgeschichte von Deutsch-Südwestafrika.
13096
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Buchtitel: Raubmord 1912
Untertitel: Die Falk- und Sommermorde. Ein Beitrag zur Kriminalgeschichte von Deutsch-Südwestafrika
Autor: Kuno F. R. Budack
Selbstverlag
Windhoek, 1999
ISBN 99916-50-18-0
Kartoneinband, 17x24 cm, 276 Seiten, 249 sw-Abbildungen


Beschreibung:

In Deutsch-Südwestafrika, nahe der Hauptstadt Windhuk, fand im Jahr 1912 ein aufsehenerregender Raubmord statt, dem der Sergeant der berittenen Kaiserlichen Landespolizei für Deutsch-Südwestafrika, Hermann Strunck, zum Opfer fiel. Die Täter waren zwei deutsche Gewohnheitsverbrecher, Fidel Anton Falk und Bruno Sommer, die durch das professionelle Handeln der Kaiserlichen Landespolizei, in verhältnismäßig kurzer Zeit verhaftet und der Justizbehörde zu überstellt werden konnten.

Nach einem regulären und fairen Gerichtsverfahren, wurden beide wegen heimtückischen Mordes zum Tode verurteilt und in Windhoek gehängt. Zweifellos hatten Gerichtsverfahren und Urteil eine enorme gesellschaftliche Bedeutung, denn es sollte auch der schwarzen Bevölkerung zeigen, daß vor dem Gesetz alle Bewohner des Schutzgebietes gleich gestellt waren und die Rechtsprechung weder Vorrechte noch Ausnahmen für die weiße Bevölkerung vorsah.

Dieses überaus spannend geschriebene Werk stellt auch die Gegend und Orte des Verbrechens vor, zum Beispiel die Höhlen auf der Farm Elisenheim, wo die Mörder sich versteckt hielten, oder auch die Kupferbergpad, wo der Mordanschlag gegen den Polizeisergeanten verübt wurde. Das mit reichlichem Bildmaterial ausgestattete Buch bietet gleichzeitig eine authentische Quelle über die Verwaltungtätigkeit im damaligen deutschen Schutzgebiet.


Auszug aus diesem Buch: