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Interkulturelles Lernen und Lehren in einer multikulturellen Gesellschaft - Deutsch als Fremdsprache in Namibia

Interkulturelles Lernen und Lehren in einer multikulturellen Gesellschaft - Deutsch als Fremdsprache in Namibia

Deutsch ist eine von zehn einheimischen Sprachen Namibias in einem multikulturellen Umfeld
Zappen-Thomson, Marianne
14003
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Weitere Empfehlungen zu Interkulturelles Lernen und Lehren in einer multikulturellen Gesellschaft - Deutsch als Fremdsprache in Namibia

Autor: Marianne Zappen-Thomson
Diss. zugel., Stellenbosch 1999
Klaus Hess Verlag
Göttingen; Windhoek, 2000
Broschur, 15x21 cm, 128 Seiten, 3 Karten und 4 Grafiken


Verlagsankündigung:

Die deutsche Sprache hat in Namibia mit seinen ca. 1,5 Mio. Einwohnern eine ganz einzigartige Stellung: Sie ist eine von zehn einheimischen Sprachen des Landes in einem multikulturellen Umfeld.

Angehörige aller anderen Sprachgruppen lernen Deutsch als Fremdsprache (DaF). Es erscheint daher sinnvoll, den Unterricht unter interkulturellen Aspekten zu gestalten. Denn in einem multikulturellen und von jahrzehntelanger Apartheid noch immer geprägten Land wie Namibia sollte es möglich sein, interkulturelles Lernen durch das Medium einer ‚fremden‘ Sprache (in diesem Falle Deutsch) anzuregen und dadurch ein besseres Verständnis der Sprach- und Kulturgruppen untereinander zu erreichen.


Ziel dieser Arbeit:

- das Konzept des interkulturellen Lernens und Lehrens durch eine kritische Analyse der einschlägigen Literatur zu klären

- einen Überblick über die relevante gesellschaftlich-politische Situation in Namibia zu verschaffen

- die Entwicklung des Erziehungssystems im allgemeinen und des DaF-Unterrichts im besonderen darzulegen

- zu erörtern, ob sich der interkulturelle Ansatz für die in Namibia gegebenen und relevanten Unterrichtsziele eignet

- Vorschläge anzubieten, die verdeutlichen, wie der DaF-Unterricht in Namibia unter interkulturellem Ansatz aussehen kann.

Die Verfasserin kam während ihres Studiums an der Universität Stellenbosch (Südafrika) Anfang der 80er Jahre mit dem interkulturellen Ansatz für DaF-Unterricht in Berührung. Persönlich von der Relevanz dieser Arbeitsweise überzeugt, ist sie seither bemüht, interkulturelles Lehren und Lernen im Unterricht zu realisieren.

1981/82 war sie Dozentin an den Universitäten Stellenbosch, Western Cape und Grahamstown. 1983 kehrte sie in ihr Geburtsland Namibia zurück, war zunächst zwei Jahre Deutschlehrerin an der Ella du Plessis High School in Windhoek und ist seit 1985 als Dozentin an der University of Namibia (UNAM) tätig.