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| Verlag: Tierfilm Wustig
Buschmänner sind die Ureinwohner im südlichen Afrika. Mit dem Vordringen der Bantu aus dem Norden und der Landung der ersten Europäer vor rund 350 Jahren begann ihre Verfolgung. Heute leben noch etwa 70.000 Buschmänner verteilt auf Angola, Botswana, Namibia und Südafrika. Wegen der Vertreibung aus ihren alten Lebensräumen, können die meisten nicht mehr als Jäger und Sammler leben. Im Film wird deutlich, daß sich die Lebensweise der Buschmänner heute völlig verändert hat. Einige versuchen noch die alten Traditionen aufrecht zu erhalten. Da die Buschmänner keine eigene Schrift besitzen, geben sie ihr gesamtes Wissen, ihre Kultur, das handwerkliche und jagdliche Können, nur mündlich an die nachrückende Generation weiter. Am Feuer erzählen sie, ihre Geschichte. Beim Klatschspiel der Männer, werden Natur- und Jagderlebnisse ausgedrückt. Auch die Trancetänze sind für Buschmänner wichtige Rituale. Außerdem wird die Herstellung der Giftpfeile gezeigt. |

