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Zwischen Sonne, Sand und Köcherbäumen. Ein namibianisches Ferienerlebnis

Zwischen Sonne, Sand und Köcherbäumen. Ein namibianisches Ferienerlebnis

Schön erzähltes namibianisches Ferienerlebnis zwischen Sonne, Sand und Köcherbäumen.
Kaden, Matthias
16000
99916-782-2-0
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Buchtitel: Zwischen Sonne, Sand und Köcherbäumen. Ein namibianisches Ferienerlebnis
Autor: Matthias Kaden
Verlag: Benguela Publishers
Windhoek; Namibia, 2003
ISBN 99916-782-2-0
Broschur, 15x21 cm, 218 Seiten


Aus: Afrikas Diamant

Wenn man im September oder Oktober nach Namibia reist, dann endet dort gerade der Winter. Doch es ist kein Winter wie wir ihn zu Hause in Europa kennen. Es ist kein Winter mit Schnee und eisigem Wind und ungemütlichen feuchtkalten Abenden. Im südlichen Afrika ist der Winter vielmehr die kühlere Trockenzeit, die sich ihrem Ende neigt und im Oktober von der Regenzeit, dem Sommer, abgelöst wird.

In den Monaten zuvor, von Juni bis etwa Ende August herrscht in Namibia die trockene Jahreszeit. Kein Regentropfen fällt vom Himmel, und würde er fallen, dann könnte er sich womöglich in eine Schneeflocke verwandeln. Am Abend kann es recht kühl und am frühen Morgen sogar bitterkalt werden. Temperaturen um den Gefrierpunkt kommen schon mal vor und sie verdrängen schnell die Vorstellung von einem warmen Afrika.

Der Beginn des Sommers ist eine aufregende und faszinierende Zeit. Der Himmel strahlt in einem wunderschönen Blau. Die großen Mächte, die das Wetter bestimmen, schicken als Sendboten für die nahe Regenzeit wenige kleine Wolken vorüber, so als wollten sie anzeigen, dass alles Leben in ihren Händen liegt.

Doch noch lässt sich nirgendwo ein Anzeichen von Feuchtigkeit erblicken. Der Boden ist trocken und hart, die Sträucher sind kahl und die Gräser gelb wie Stroh. [...]