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Aschenborn

Aschenborn

Großformatiger Kunstband mit wundervollen Naturzeichnungen von Dieter Aschenborn
Aschenborn, Dieter
11056

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49,95 €
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Aschenborn

Herausgeber: Dieter Aschenborn
Gamsberg-Verlag
Windhoek 1989
Ganzleinen mit Schutzumschlag in illustrierter Schmuckkassette, 23x29 cm, 100 Seiten, 48 Illustrationen


Unsere Beschreibung:

Der großformatiger Kunstband mit Zeichnungen des Künstlers Dieter Aschenborn ist ein exkusives Sammelobjekt.

Der 1915 in Okahandja geborene Dieter Aschenborn, Sohn des berühmten Malers Hans Anton Aschenborn, verstand es meisterhaft in einfarbigen Bleistiftzeichnungen die Flora und Fauna seines Landes naturgetreu wiederzugeben.

Den 48 ganzseitigen Illustrationen sind jeweils die Bezeichnungen der abgebildeten Tiere und Pflanzen in Deutsch, Englsich, Afrikaans und Latein gegenübergestellt.


Vorwort:

Von jeher waren Tiere und Bäume in meinen Arbeiten die Favoriten. Sei es in Kohle oder Blei, Aquarell oder Öl, ganz besonders aber in meinen Holzschnitzereien.

Als Dr. Viljoen 1972 zum Büro für Eingeborenensprachen kam, sah er meine Illustrationen von 1969 in den ersten Buschmann Schulbüchern, wo ich reichlich Gebrauch von meinen Favoriten gemacht habe. Sofort machte er mir den Vorschlag ein Buch über Bäume herauszubringen. Anfang der achtziger Jahre drängte mich meine Lebensgefährtin Ingrid:

"Mach einen Baumkalender". Mitte 1987 zeigte ich Dr. Viljoen vom Gamsberg-Verlag Zeichnungen für diesen Kalender - und dies sind nun die ersten Seiten in dem Buch: ASCHENBORN. Ihm liegen zahlreiche, im Laufe vieler Jahre entstandene Skizzen zugrunde. In unzähligen Tag- und Nachtstunden, mit viel Lust und Liebe und viel Feinarbeit, sind sie zu dem verarbeitet worden, was nun auf den folgenden Seiten zu sehen ist:

Unsere Südwester Bäume und Tiere so, daß sie auf Anhieb zu erkennen sind, ohne daß die Zeichnungen an Schwung und Musik verlieren - daß die Landschaft flimmernde Hitze ausstrahlt, die Büsche und Bäume, wenn auch nur mit Bleistift gezeichnet, in farbiger Pracht erblühen, die Tiere in der Mittagsglut ihren Schatten aufsuchen - eben, daß Tier und Landschaft zu einem verschmelzen.

Mein Dank gilt meiner Ingrid, die mich - der ja in diesen langen Arbeitsstunden restlos für sie abgemeldet war - geduldig ertrug; Polla Swart, der mir die Besuche in der ETOSCHAPFANNE ermöglichte; Herrn W. Giess, der mir beim Bestimmen der Büsche und Bäume half; und "last not least" Dr. Viljoen, der mir mit seiner Begeisterung und Großzügigkeit das Schaffen dieses Werkes ermöglichte.