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Autor: Konni Zander
Kuiseb Verlag
Namibia; Windhoek, 1999
ISBN 9783936858358
Broschur, 15x21 cm, 156 Seiten, zahlreiche sw-Fotos und Abbildungen
Beschreibung:
Wem Konni Zander und die Farm Katemba kein Begriff sind, sollte dieses Buch lesen. Nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter lebt er alleine mit seinem wenig mitteilsamen Vater auf einer einsamen Farm. Als kleiner Knirps lernt er daher zuerst die Sprache der Nama und von seinen Spielgefährten, die schmackhaften Käfer, Larven und Würmer zu unterscheiden, kleine Nager zu fangen und zu kochen, aber auch Gefahren seiner Umwelt zu begegnen.
Was anderen Kindern durch Erzählungen der Mutter oder Geschwister zur Selbstverständlichkeit wird, bleibt ihm verschlossen. So wird die Einschulung in Windhoek für ihn zum Trauma, da er weder ein Kinderlied, noch Märchen oder Kindergebete kennt.
Kaum sechs Jahre alt, bringt ihm der Vater den Gebrauch von Schußwaffen bei. Mittellos und völlig auf sich selbst gestellt, verwaltet er nach der Internierungszeit in Südafrika in der Nähe von Kamanjab eine Farm seines Vaters. Diese wird der Inbegriff für Wildbeobachtungen im Norden Südwestafrikas. Katemba - die Elefantenfarm!
Heitere Begebenheiten und lebensgefährliche Jagderlebnisse mit Löwen und Leoparden und verbotene Fahrten ins Kaokoland schenkten dem Verfasser unvergeßliche Erlebnisse in einer damals noch unberührten Welt. Mit seiner Frau Ilse erlebt er die Höhen und Tiefen des Farmerlebens, Viehverluste, Trockenheit und finanzielle Engpässe.

