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Namibia und Tante Aenne

Namibia und Tante Aenne

Eine schönes Beispiel für erfolgreiche Namibia-Ahnenforschung: Gerhard H. Vollmer forscht über das Leben seiner Tante Aenne in Südwestafrika.
13528
978-3-933117-31-1
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Buchtitel: Namibia und Tante Aenne
Autor: Gerhard H. Vollmer
Klaus Hess Verlag
Göttingen,Windhoek, Namibia 2005
ISBN 978-3-933117-31-1
Kartoneinband, 17x24 cm, 280 Seiten, 330 meist farbige Abbildungen, 2 Karten


Beschreibung:

Ein Stapel alter Briefe und verblassende Fotos sind die einzig verbliebenen Hinweise auf Tante Aenne Hanke, die 1931 ihren Tanten Lulu und Anni nach Südwestafrika, heute Namibia, folgte. Dort sollte sie keine zehn Jahre später jung sterben, ohne jemals wieder deutschen Boden betreten zu haben. Ihre Briefe an die Familie in Deutschland erweisen sich als interessante Zeitzeugnisse, die auch die Sicht einer Auslandsdeutschen auf das Hitlerreich widerspiegeln.

Als der Autor später mehr über seine Tante Aenne erfahren möchte, stößt er in der Verwandtschaft auf eine Mauer des Schweigens. Also begibt er sich selbst auf Spurensuche. Mit detektivischem Spürsinn erforscht er auf vier ausgedehnten Reisen in dem fernen Land die Stationen ihres Lebens, findet und befragt Zeitzeugen, durchforstet Bibliotheken und Archive.

Seine akribische Suche lässt ihn nicht nur auf entfernte Verwandte stoßen. Er entwickelt eine Leidenschaft für dieses Land mit seiner bewegten Geschichte und faszinierenden Natur, die ihn nicht mehr loslässt. Das Buch beschreibt Auswandererschicksale eingebettet in die Familiengeschichte und gibt authentische Einblicke in das Leben im früheren Südwestafrika der 1930er Jahre. Mit vielen alten und neuen Fotos sowie zahlreichen Dokumenten ist es reich illustriert.

Verwoben damit sind heutige Reiseeindrücke und die Faszination des Landes. In einem Anhang sind viele Verbindungen von Bremen und Bielefeld, Heimatstädte des Autors, der seine Wurzeln in Lippe hat, nach Namibia aufgezeigt und ist ein Namensregister enthalten. Dieses Buch will auch Anstoß geben, sich auf die Spurensuche nach Verwandten in Namibia oder dem früheren Südwestafrika zu begeben. Man kann oft noch überraschend fündig werden.


Auszug aus diesem Buch: