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Namibia National Bibliographie

Namibia National Bibliographie

Dreibändige Namibia National Bibliographie von 1971 bis 1979
Strohmeyer, Eckhard
1102
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89,00 €
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Autor: Eckhard Strohmeyer
Reihe: Mitteilungen der Basler Afrika Bibliographien, Vol 20-22
Verlag: Basler Afrika Bibliographien
Basel, 1978, 1979, 1981
Kartoneinband, 15x21 cm, 242; 168; 215 Seiten


Vorwort:

Aufgabe und Aufbau der NNB Die Namibische National-Bibliographle hat die Aufgabe, alles Schrifttum aus und über Namibien anzuzeigen, wobei es gleichgültig ist, ob es im Lande selber oder außerhalb veröffentlicht ist. Unter Südwestafrika/Namibien versteht die NNB das Gebiet innerhalb seiner Verwaltungsgrenzen von 1975, d. h. unter Einschluß von Walfischbucht und einigen kleineren vorgelagerten Inseln.

Das Schwergewicht des vorliegenden dritten Bandes liegt bei der Auflistung auf den Jahren 1978 und 1979; es werden aber auch Nachträge aus den Jahren ab 1971 mit aufgenommen. In der NNB wird nur Schrifttum aufgellstet, das der Verfasser gesehen und persönlich katalogisiert hat. Hinter jeder Titelaufnahme wird mindestens eine besitzende Bibliothek angegeben.

Erfreulicherweise sind in diesem Bande auch wiederum Besitzvermerke namibischer Bibliotheken mit vermerkt. Die NNB besteht aus zwei Teilen; dem systematischen Teile und dem Verfasser- und Titelregister, Die Eintragungen des systematischen Teiles sind nach der Dewey Dezimal-Klassifikation (DDC) grob geordnet. Das alphabetische Verfasser- und Titelregister umfaßt alle Verfasser und körperschaftlichen Urheber, zugleich auch die Namen von Herausgebern, Zusammenstellern, Mitarbeitern und 'sonstigen beteiligten Personen', Sachtitel von anonymen oder in afrikanischen Sprachen verfaßter Dokumenten sind in das Alphabet mit eingeordnet. Die aufgeführten Nummern verweisen auf den numerus currens des systematischen Teiles.

Verweisungen - als Auffindungshilfen in diesem vielsprachigen Lande besonders wichtig - sind zahlreich mit eingearbeitet.


Sprache der NNB:

Die Eintragung jedes Titels erfolgt Immer in der ursprünglichen Sprache des Originaldokumentes. Aussageschwache Sachtitel erhalten Annotationen. Liegt der Sachtitel in einer europäischen Sprache vor, wird auch die Fußnote in dieser Sprache gebracht. Annotationen und Übersetzungen bei Titeln in afrikanischen Sprachen werden gewöhnlich in Deutsch abgefaßt.

Bei der Ansetzung von Urhebern wird die amtliche deutsche Namensform (soferne es eine gibt) für die Ansetzung vorgezogen.


Angewandte Regelwerke und alphabetische Ordnung:

Von Anfang an wurden für die NNB grundsatzlich die Regeln der RAK (Regeln für die alphabetische Katalogisierung) angewendet. Andererseits werden auch bestimmte Regeln der Anglo-American Dataloguing Rules (AACR) dann benutzt, wenn es gilt, gewisse Unzulänglichkelten der RAK zu überwinden.

Nur bei der Titelaufnahme von unselbständiger Literatur (z. B. bei Zeitschriftenaufsätzen) werden, mangels einer noch nicht festgelegten ISBD (CP), eigene Wege in der bibliographischen Beschreibung beschritten. Auch die alphabetische Ordnung der Eintragungen folgt fast immer Internationalen Gepflogenheiten (Wort-für-Wort-Methode); Bindestriche gelten als Spatien (blanks); die deutschen und skandinavischen Umlaute 'ä', 'ö' und 'ü' haben den Ordnungswert 'ae', 'oe' und 'ue'i das 'ß' besitzt den Ordnungswert 'ss', i und die Schnalzzeichen der Khoe- und Saa-Sprachen werden nach der überkommenen Sortierweise aller Nama-Wörterbücher geordnet.