Springe zum Hauptinhalt »

Seiten durchsuchen

0 Artikel, 0,00 €
zum Warenkorb »

Your Shopping cart is empty.

 

Namibia. Mit Zeichenstift, mit Kamera und Büchse

Namibia. Mit Zeichenstift, mit Kamera und Büchse

Namibia: Mit Zeichenstift, mit Kamera und Büchse ist ein schöner Reisebericht eines deutschen Ehepaares.
namibia-mit-zeichenstift-mit-kamera-und-buechse
978-3-933117-28-1
neu

nicht mehr lieferbar

Weitere Empfehlungen zu Namibia. Mit Zeichenstift, mit Kamera und Büchse

Titel: Namibia
Untertitel: Mit Zeichenstift, mit Kamera und Büchse
Autor: Wilhelm Heinrich Laakmann
Herausgeger: Detlef Frormann
Verlag: Klaus Hess Verlag
Göttingen, 2003
ISBN 9783933117281 / ISBN 978-3-933117-28-1
Broschur, 15 x 21 cm, 183 Seiten, 125 meist farbige Fotos, 40 farbige und sw-Zeichnungen und Aquarelle

Beschreibung:

Namibia, einst auch als „Traumland Südwest“ bezeichnet, verlockt mit vielen Reizen, wie freundliche Menschen, weite Landschaften, afrikanische Tierwelt, 360 Sonnentage im Jahr, lebendige deutsche Kultur und großartige Jagdreviere. Eine faszinierende Mischung, die ihre Wirkung auf kaum einen Besucher verfehlt. Wer einmal dort war, wird immer wieder aufs Neue angezogen. So erging es auch Wilhelm H. Laakmann, der erstmals 1997 zusammen mit seiner Frau den Weg auf die Gäste- und Jagdfarm Okomitundu fand. Die Menschen, die Natur und die Jagd dort haben ihn begeistert. Die Erlebnisse und Eindrücke auf der Farm, bei der Jagd und bei Reisen durchs Land hat Wilhelm H. Laakmann interessant und auch amüsant aufgeschrieben und mit Zeichenstift, Aquarellpinsel und Kamera festgehalten.

Inhalt: Namibia. Mit Zeichenstift, mit Kamera und Büchse, von Wilhelm H. Laakmann

Erste Namibia-Reise
Das erste Mal zur Jagd im Südwesten Afrikas
Das erste afrikanische Hochwild in freier Wildbahn
Heute wird es ernst
16.30 Uhr: Frank gibt nicht auf
Zweite Namibia-Reise
Manchmal erfüllen sich Träume schneller
Wir sind froh, endlich dem langweiligen Flughafen...
Wir fahren durch das schöne Farmportal
„Wunderschön ist dieser Morgen..."
Am nächsten Morgen hat der Tankstellenbesitzer...
Wieder zurück auf die 826
Mich beschleicht ein seltsames Gefühl
Swakopmund war einst Dreh- und Angelpunkt
Wir sind zurück auf Okomitundu
Leider sind schöne Tage besonders flüchtig
Es sei erlaubt, einige Bemerkungen über die Jagd...
Heute wird Dianas Gunst nicht getestet
Friedrichs Kampf mit Fräulein Schuster
Sieben Tage bleiben noch ...
Dritte Namibia-Reise
„...man kann auch noch beim dritten Mal..."
Das Eingangstor ist großartig gestaltet
Otjiwarongo ist unsere nächste Etappe
Die C 39 ist schon seit Khorixas Schotterstraße
Wir fahren zurück bis zur Kreuzung der C 39
Sandsturm in der Namib
Gut 20 km hinter der Abzweigung zum Sossusvlei
Der ständige Farbwechsel der Dünen...
Auf der linken Seite zur Fahrtrichtung
Ab 10 Uhr beginnt der Einlass und die Besichtigung
Das schwarze Band der B 4
Frühmorgens brechen wir auf zum Fischfluss
Auf der Heinitzburg sehen wir uns wieder
Am anderen Morgen
Der Felixposten wird zum „Schicksalshügel"
Vierte Namibia-Reise
„Die vierte Reise war sehr bequem,..."
Nach dieser Begegnung versuchen wir...
Wir haben intensiv die alten Kriegskarten studiert
Wenden wir uns wieder Landschaft und Tieren zu
Namutoni ruft!
Herrlich - ein neuer Tag
Wir erreichen gegen Mittag Halali
Der Keiler vom alten Damm
Die afrikanischen Kunsthandwerker
Danksagung
Anhang mit Skizzen des Autors


Auszug aus diesem Buch: