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Namibia. Land der Kontraste (Mini Curio)

Namibia. Land der Kontraste (Mini Curio)

Reizender kleiner Namibia-Reiseverführer!
Joyce, Peter
11026
9781770071827
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Namibia. Land der Kontraste (Mini Curio)

Autor: Peter Joyce
Verlag: Struik Publishers
Cape Town, 2005
ISBN: 9781770071827
Broschur, 21x17 cm, 32 Seiten, durchgehend Farbfotos


Beschreibung:

Die Bildbändchen dieser Serie „Mini Curio“ sind ideale Appetitanreger für die jeweils dargestellten Regionen und wegen ihres geringen Preises auch mit leichter Hand zu verschenken.

Und hier liegt wohl auch die Zielgruppe dieses Bändchens, Verwandte, Freunde und Partner, die es zu einer Reise nach Namibia zu locken gilt.

Die Bilder erzählen von der historischen Architektur namibischer Gebäude, von den Menschen, der Natur und den atemberaubenden Landschaften des Fischfluß Canyons, der abweisenden Skelettküste und vom wildreichen Etoschagebiet.


Stadt der Festungen:

Windhoek, Namibias Hauptstadt begann 1890 als Außenposten des Kaiserreichs und entwickelte sich langsam und durchaus stilvoll zu einer kleinen anmutigen Metropole mit breiten Durchfahrtsstraßen, einer multikulturellen Bevölkerung von 170.000 und einer Architektur, in der sich das Moderne mit dem eleganten deutschen Kolonialstil verbindet.

Viele der alten Gebäude sind von imposanter Erscheinung und historischer Bedeutung: die ersten weißen Siedler errichteten das romantische Fort, die Alte Feste, heute Teil des Staatsmuseums, und eine Anzahl anderer beeindruckender Bauten, die dieser afrikanischen Stadt eine charmante, europäische Note verleihen. Unter diesen befindet sich der Tintenpalast, ehemals Hauptverwaltungsamt, drei burgartige Wohnhäuser und die anmutige, evangelisch-lutherische Christuskirche.

Windhoek liegt weit im Inland, 350 km von der Atlantikküste, auf der Hochebene. Die umliegende Landschaft vermittelt einen öden, geradezu abweisenden Eindruck, aber das Erscheinungsbild trügt: der Boden ernährt Rinderherden und auf den weiten Flächen gedeihen wertvolle Karakulschafe.

In den umliegenden Hügeln gibt es mehrere heiße Quellen. Bei den Herero und Nama des 19. Jahrhunderts war das Gebiet als ‘Aigams’ bekannt, was soviel wie ‘feuriges Wasser’ bedeutet. Auch grüne Tupfen findet man, besonders in den Stadtgärten (oben) und im Daan-Viljoen-Wildreservat, einem 5.000ha großen Schutzgebiet für Bergzebras, Gnus, Rote Kuhantilopen und einer großen Vielfalt an Vögeln. Letztere sind besonders an dem wunderschönen, baumumstandenen Stausee anzutreffen, einem idealen Picknickplatz.

Hererotraditionen sind im Windhoeker Gebiet noch stark vertreten, am augenfälligsten in der farbenfreudigen Tracht, die etliche Frauen tragen, und in den ‘völkischen’ Erzeugnissen - darunter diese sehr schön gearbeiteten Puppen - die auf den Bürgersteigen und in den Andenkenläden ausgestellt sind. [...]