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Lorang

Lorang

Die spannende, verwegene und tragische Lebensgeschichte Wilhelm Lorangs 1881-1963
Pape, Günter A.
13519
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Lorang

Untertitel: Ich Die Seefahrt Der Krieg am Waterberg Meine Farm in Südwestafrika
Autor: Günter A. Pape
Verlag: Klaus Hess Verlag
Göttingen; Windhoek, 2003
Broschur, 15x21 cm, 303 Seiten, zahlreiche sw-Fotos, 1 Karte


Verlagsankündigung:

“Wein, Weib und Gesang liebte er sein Leben lang“. Mit dieser Überschrift seines Lebens meißelte Wilhelm Lorang eigenhändig seinen Grabstein. Die spannende, verwegene Lebensgeschichte von Wilhelm Lorang hat den Vorzug, wahr zu sein. 1881 wurde er im Brandenburgischen geboren. „Bis zu meinen ersten zehn Lebensjahren habe ich nichts verbrochen", schrieb er, „nur eine Katze erhängt. Das Versäumte mußte ich unbedingt nachholen."

Er hat es nachgeholt. Mit 14 Jahren war er „Sirupjunge und Heringsbändiger" bei einem Krämer, lief aus der Lehre davon und fuhr zur See, wurde leidenschaftlicher Seemann und Allround-Handwerker, schließlich nach 1900 in Südwestafrika Schutztruppler, Jäger und Farmer. Waghalsig war er, ein Draufgänger, Egoist und Weiberheld, ein Scherzbold, Spötter, Streichespieler. Er blieb es, bis er sich mit 82 Jahren auf seiner Farm Okawaka im heutigen Namibia erschossen hat - ein „Strohtod" war ihm zuwider. Günter A. Pape hat das ungewöhnliche Leben von Wilhelm Lorang anhand dessen Aufzeichnungen und gründlicher Recherchen in autobiografischer Form spannend nachgezeichnet.


Aus dem Kapitel „Es war eine fidele Zeit, die Zeit beim Molenbau“:

Kappen Parow ließ seinen Schlickrutscher etwa einen Kilometer vor Swakopmund ankern. Näher kam er nicht ran. Böse Brandungswellen verhinderten das. Ein Zollbeamter kam an Bord. Es gab für ihn wenig Arbeit. Mein Hab und Gut hatte ich in ein Taschentuch gebunden. Andere Arbeitswillige brachten ihre Reichtümer in kleinen Kartons unter. Einer in zwei Zigarrenkisten. Davon war eine voll Tabak. Ein Holländer besaß nur einen Spazierstock; aber eine Stoßklinge war darin verborgen. Bevor ich in eines der kleinen Boote ging, verabschiedete ich mich vom netten Kappen. Er tat mir leid. Schon bald würde er merken, daß ihm die Lukengäste, die er aus Gutmütigkeit mitgenommen hatte, nachts das größte seiner Weinfässer leergesoffen hatten. Bis auf den letzten Tropfen. Ich wette, die meisten Einwanderer, vor allem die weiblichen, wären zu Hause geblieben, wenn sie gewußt hätten, wie tückisch es war, im gerühmten Deutsch-Südwestafrika an Land zu kommen.

Die meisten Schiffe hatten Käfige oder nur einen Korbstuhl. Da wurden die Leute reingesetzt und mit dem Kran ins kleine Boot abgelassen. Kru-Boys nahmen sie dort in Empfang. Die Woermann-Dampfer brachten sich Neger vom Stamm der Kru aus Liberia mit. Aus dem Hafen von Monrovia. Diese Jungs konnten mit Brandung umgehen wie sonst kein Mensch auf der Welt. Wenn das Boot nicht gekentert war, was gelegentlich passierte, wurde es etwa 20 m vor dem Trockenen auf Grund gesetzt. Die nassen Kru packten die Passagiere und trugen sie durchs flache Wasser an Land. Mir war das zu umständlich. Ich sprang aus dem Boot, um an den Strand zu waten. Die Brecher waren nur klein, aber noch so stark, daß sie mir mein einziges Paar Stiefel von den Füßen rissen. So hielt ich stiefellos meinen Einzug ins Schutzgebiet. Barfüßig. „Kru-Neger", behaupten witzige Janmaaten, die ja immer Spaß am eigenen Seemannskauderwelsch haben, wäre eine typische Bezeichnung aus dem seltsamen Südwesterdeutsch. Man hätte von den Engländern das Wort „crew" genommen, es einfach deutsch geschrieben, und fertig wäre das Südwester Wort „Kru-Neger" gewesen. Dabei weiß doch jeder Seemann, daß der Stamm der Kru an der Pfefferküste lebt.

Richtig ist schon, daß die Südwester Leute Worte aus allen möglichen Sprachen eindeutschen und so selbstverständlich benutzen, als stünden sie im klugen Buch von Konrad Duden. Welcher deutsche Lehrer würde wissen, was gemeint ist, wenn jemand schreit: „Das Rivier ist abgekommen!" Die Buren sagen „die Rivier", die Engländer „the River", die Deutschen „der Fluß". In Südwest ist der Fluß „das Rivier" und wird ausgesprochen wie das Forstrevier vom Onkel meines Jugendfreundes Korl von Worth. Das trockene Flußbett ist in Südwest aber auch einfach das Rivier. Wenn nun, was in diesem trockensten Landstrich der Welt auch vorkommen kann, ein Gewitter losbricht, wenn Regen fällt und das Flußbett füllt, dann sagen die Menschen: „Das Rivier kommt ab." Da haben sich die Südwestmenschen einfach von den Engländern das „come up" eingesackt.

In die Wörterkiste der Buren wird auch kräftig gegriffen: „Pad" ist der Weg, die Straße, die Reise und ein Begriff für viele Dinge sonst noch. Mein Lieblingswort „Maat" ist von Buren und Südwestern aus der Seemannsprache übernommen worden. Der Maat ist nicht allein der Schiffsmann, quasi der Unteroffizier eines Kahns, der Maat ist hier der Partner, der Kamerad, der gute Freund. Am Wort Maat, das bei den Buren auch Maß bedeutet, wird für meine Begriffe auch das Maß einer Freundschaft gemessen. Mein Maat ist ein Freund, mit dem ich ein ganz besonderes Stück Leben geteilt habe. Ja, und dann zum Beispiel noch das Südwester Wort „Klip". Das sind alle Steine, Kiesel, sogar Diamanten und eben alle Felsen dieser Welt. „Klipies" eben. Und mit Klippen sollte ich sehr bald zu tun bekommen. Zweihundert Meter von der Zollbude entfernt fanden wir die erste Kaschemme. „Otto & Schuster". Mit zehn Mann haben wir die einladende Stätte geentert.

Meine Aufmachung war ja nicht gerade kreditwürdig. Ich verlangte aber gleich zehn Flaschen Bier auf Pump. Anstandslos wurden die zehn Flaschen aufgefahren. Für Wilhelm Lorang ohne Stiefel. Daß ich barfuß durch die Südwester Welt marschierte, spielte keine Rolle. Das Wort „Molenbau" genügte als Bürgschaft. Die Wirte konnten sich solche Großzügigkeit leisten. Wenn sie auch Kredit gaben, auf ihre Rechnung kamen sie immer. Wechselte einer plötzlich das Klima, und das war mit wenigen Ausnahmen Kapstadt, blieb er eben seine Zeche schuldig. Dann stand der Krugbaas am Strand und winkte mit der Rechnung zum Dampfer hinüber. Der sittenlose Gast stand an der Reling und schwang seinen Hut. Beim nächsten fidelen Abend verteilte der Meister der Flaschen die unbezahlte Rechnung auf diejenigen, die nicht mehr geradeaus sehen konnten.

Mit fünf anderen Arbeitsmannen, die auch einen Vertrag für den Molenbau hatten, wurde ich in einer Baracke untergebracht. Gleich am nächsten Morgen kam die Polizei, holte einen Holländer und einen Jungen aus Hamburg aus unserer Mitte. Die beiden hatten beim Zoll, so ganz aus Versehen, eine Kiste edlen, alten Cognac mitgenommen. Sie wurden des Landes verwiesen. Den Deutschen schickte man zurück nach Hamburg. Der Holländer hatte seine Eltern in Venezuela und sollte nach Calabozo ausgewiesen werden. Doch der hat den Kadi übers Ohr gehauen: Er leerte auf einen Zug eine geklaute Flasche kostbaren Cognac, legte sich nieder und starb.

Vier Wochen habe ich im Steinbruch gearbeitet, der einen guten Kilometer vom Molenbau entfernt lag. Mole und Steinbruch waren durch eine Fernsprechleitung und Schienen verbunden. Ein Pferd und fünf Maultiere zogen die Loren. Ich mußte drei Meter tiefe Bohrlöcher in den harten Fels treiben. Bergdamas waren mir zugeteilt und räumten die Klippen beiseite. Immerhin habe ich freie Verpflegung und 100 Mark im Monat bekommen. Und oft einen Zuschlag. Wir wurden sehr umworben, denn eine Typhusepidemie hatte beim Bahnbau zwanzig Männer dahingerafft. Woraufhin 120 Arbeiter noch die Lohnzahlung abgewartet haben und dann abgehauen sind. Auf Nimmerwiedersehen. Aus Angst vor der Seuche.

Der Regierungsbaumeister Ortloff kümmerte sich um alles, was sich denken ließ selbst. Er ließ mir sogar eine Ziehharmonika, die man hier „Treckorgel" nennt, besorgen. Die durfte ich langsam abzahlen. Es gab auch eine Bibliothek für lesehungrige Leute. Für 10 Pfennige konnte man für eine Woche ein Buch ausleihen. Ich habe manchmal für den Groschen pro Woche zwei Bücher gelesen. Außerdem gab es auch eine neueröffnete deutsche Buchhandlung in Swakopmund. Dort, bei Emil Höhne, habe ich immer nach Neueingängen geschaut.

Bei so einer Gelegenheit lernte ich Erich Rust kennen. Er war eingewandert, um eine Farm aufzubauen. Seine gesamte bucklige Verwandtschaft war verrückt auf Deutsch-Südwestafrika. Er erzahlte, daß die Siedlungsgesellschaft vor wenigen Jahren noch zwei Mark für einen Hektar Land haben wollte. Das war zu teuer, denn das Land war ja mager Die Preise wurden dann von der Regierung niedriger angesetzt, um Leute als Farmer in die Kolonie zu locken. Erich Rust verhandelte und wollte versuchen, zunächst 5000 Hektar unter einer Mark pro Hektar zu bekommen. Ein Zehntel mußte man anzahlen und bei niedrigen Zinsen den Rest innerhalb von fünfzehn Jahren abzahlen. Rust sagte mir, daß wehrpflichtige Reichsangehörige nur dreißig Pfennige für den Hektar bezahlen müßten. Diese dreißig Pfennig für einen Hektar Land spukten mir von diesem Augenblick an im Kopf herum. Ich war ja nun so ein „wehrpflichtiger Reichsangehöriger".

In die Bibliothek kamen auch Männer, die am Bahnbau beteiligt waren. Die Eisenbahn sollte Swakopmund mit Windhoek verbinden. Eine hübsche Strecke war schon fertig - Und wer stand in der Bibliothek plötzlich vor mir? Fritz aus Frankfurt. Er arbeitete im Lager der Hauptwerkstätte der Staatsbahn in Karibib. „Das soll mal so eine Art Verkehrsknotenpunkt werden, sagte Fritz so bedeutungsvoll als handelte es sich um Groß-Berlin - Es ging ihm gut, dem Fritz. Ihm war es zu langweilig, immer in der Bahnhofswirtschaft zu sitzen. Mit dem Wirt Heinrich Kahl und seiner Frau hatte er sich angefreundet. Ihnen half er in seiner freien Zeit beim Bau ihres Hotels „Kaiserhof". Fritz hatte wunderbare Eisenbahngeschichten erlebt. Von der Strecke waren knapp 60 km gebaut, als man an das enge Tal des Khan-Riviers kam. Eines dieser vielen trockenen Täler in denen selbst das Graben nach Grundwasser vergebens war.

Man wollte sich eine teure Brücke ersparen und baute stattdessen einen Damm in das Tal und führte die Gleise darüber. Die Regenzeit kam, das Rivier ist abgekommen und riß Damm und Gleise mit sich - Wer je erlebt hat wie es ist, wenn ein Rivier abkommt, wird das Schauspiel nie vergessen. Es ist wie meist im Lande, ein heißer Südwester Sonnentag. Irgendwo hat der Himmel Wassermassen von sich gelassen; aber davon weiß man nichts. Plötzlich hört man ein Geräusch das zu einem Getöse anwächst. Man sieht im Flußbett eine Staubwolke. Die hohe Wasserwelle fuhrt Holz und Lehm und tausend Sachen, die sich in den Weg gestellt haben mit sich. Sie wirbelt den Staub des Trockenflußbetts auf und schiebt ihn vor sich her. Wehe dem der sich im Flußbett befindet oder dort sein Lager aufgeschlagen hat. - Über den Khan mußte nun doch eine Brücke gebaut werden. Es wäre aber äußerst schwierig gewesen, den Regierungsbeamten diese Notwendigkeit klar zu machen - sie kannten keine abkomenden Rivier.

Fritz erzählte auch von Depeschen, die zwischen der Eisenbahnhauptwerkstätte und dem zuständigen Ministerium in Deutschland hin- und hergingen. Man hatte wieder Nägel bestellt. Aus Deutschland kam die Aufforderung: „Begründen Sie die erneute Bestellung von Nägeln." Antwort: „Sie sind vernagelt!" In einer anderen Depesche wurde angefragt: „Warum werden von den Arbeitern so viele Rinder verbraucht?" Antwort aus Karibib: „Die Rindviecher sind hier kleiner als in Potsdam." Ich habe dem Fritz von meinem Treffen mit Erich Rust berichtet und über die Hektarpreise für Farmen gesprochen. Fritz aus Frankfurt meinte zu wissen, daß Schutztruppler nicht mal 30 Pfennige für den Hektar zahlen müßten. „Die kriegen das umsonst und dürfen sich so viel Land nehmen, wie sie an einem Tag umreiten können." Für uns beide stand fest: Unsere Wehrpflicht leisten wir bei der Südwester Schutztruppe ab. Die Arbeit im Steinbruch ging mir schwer auf die Knochen. Das verriet ich keinem. Bewundernd sagten die Männer: „Der kleine Seemann hat Kraft."

Eines Tages, ich war erst ein paar Tage da, stand ich neben der Baracke, um Wasser zu trinken. Ortloff, der Chef vom Ganzen, inspizierte gerade etwas, als ein Offizier kam und sagte: „Auf den Kaiser ist ein Attentat verübt worden; aber er lebt." Ich sagte so vor mich hin: „So 'nen Rippenstoß wird ein Kaiser doch vertragen können." Der Offizier fuhr mich an: „Gehören Sie zu den Sozialisten?" Ich habe geantwortet: „Ich gehöre nicht den Sozialisten, ich gehöre nicht den Kommunisten, ich gehöre nicht dem Kaiser. Ich gehöre nur mir, Wilhelm Lorang, und keinem andern auf der Welt." Ortloff grinste und meinte: „Dann sind Sie also ein Individualist." Dann erklärte er mir, daß zu Beginn des Molenbaus eine Gruppe von deutschen Arbeitern sozialdemokratische Parolen verbreitet hätten.

Die Rädelsführer wurden gestellt und entlassen. Seitdem ist alles ruhig. Aber bei einer Äußerung wie Ihrer eben ist man hier etwas mißtrauisch." Der Kaiser hatte nicht mal einen Rippenstoß abbekommen. Nur sein Eisenbahnwaggon. Ich habe dann in der Zeitung gelesen, daß im Breslauer Bahnhof eine Frau Selma Schnapka ein Beil gegen den kaiserlichen Wagen geworfen hatte. Als Grund, so stand es zu lesen, „vermutet man sozialdemokratische Haßtiraden gegen das deutsche Kaiserhaus." Nach vier Wochen im Steinbruch fragte der Vorarbeiter, ob jemand Drahtseile spleißen kann. Es meldete sich niemand. Ich dachte mir, als Seemann habe ich das mit Tauenden gemacht, das muß doch auch mit Drahtseilen gehen. Damit kam ich an die Bauspitze der Mole. Und das war interessanter als im Steinbruch. [...]


Über den Autoren und sein Buch:

Der Autor und sein Buch Günter Andreas Pape (Jahrgang 1934) hat die bunte Biografie von Wilhelm Lorang aufgeschrieben. Pape lebte von 1953 bis 1956 als Buchhändler in Südafrika und war eng mit Lorangs Sohn Achim befreundet, der mit seiner Stiefmutter von der väterlichen Farm beim südwestafrikanischen Otjiwarongo nach Kapstadt durchgebrannt war. Dort, in Tamboerskloof, wohnte man zusammen in einer Wohngemeinschaft. Die Freundschaft der jungen Männer war die Verbindung zweier Gegensätze, die sich magisch anzogen. Achim Lorang trennte sich später von seiner Stiefmutter und nahm wieder Kontakt zu seinem Vater auf. Vater und Sohn verband eine kaum zu beschreibende Haßliebe.

Die autoritäre Vaterfigur verfolgte ihn; aber er wurde nicht müde, von den unglaublichen Abenteuern seines „Alten" zu erzählen. Bevor Achim Lorang auf die Farm Okawaka zurückkehrte, schenkte er seinem Freund Pape die alte Zundelbüchse seines Vaters und sagte: „Mein Alter schreibt ein Tagebuch. Das bekommst Du, wenn er tot ist, und schreibst mir dann seine verrückte Lebensgeschichte auf." 1959 starb Achim bei einem Autounfall. Mit dem Tod seines 82-jährigen Vaters im Jahr 1963 ist die Familie Lorang ausgestorben.

Pape war 1956 nach Deutschland zurückgekehrt, arbeitete nach einer erneuten Ausbildung in Berlin und dann für das Fernsehen in Frankfurt am Main. Die Geschichten des alten Lorang waren ihm nie aus dem Kopf gegangen. Mit Beginn seines Ruhestandes machte er sich auf die Suche nach Lorangs Biografie. In den Archiven Namibias und auf Lorangs Farm wurde er fündig. Es gab zwar kein Tagebuch, aber in der dritten Person geschriebene Abenteuergeschichten, die unschwer als Lorangs Erlebnisse aus der Seefahrer- und Schutz-trupplerzeit zu erkennen waren.

Recherchen in Brandenburg ermöglichten eine Rekonstruktion der Kindheit und Jugend, vielfältige Nachforschungen ließen auch die Zeit des Farmers Lorang auf Okawaka ab 1908 entstehen. Nach fast einem halben Jahrhundert konnte Günter Andreas Pape den Wunsch seines Freundes Achim Lorang erfüllen und die Lebensgeschichte seines Vaters niederschreiben.