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Kinderfarm-Briefe

Kinderfarm-Briefe

Die weniger bekannten "Kinderfarm-Briefe" folgten dem populären Buch "Die Kinderfarm".
05-0250
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Titel: Kinderfarm-Briefe
Autor: Ernst Ludwig Cramer
Genre: Autobiographie, Erinnerungen
Verlag: Rütten & Loening Verlag
Postsdam, 1942
Originalkarton, Originalschutzumschlag, 15 x 22 cm, 330 Seiten

Zustand:

Gut. Wenig Gebrauchsspuren. Innen sauber, leichte Altersbräune.
Nicht häufig.

Beschreibung:

Ernst Ludwig Cramer, Autor des weitbekannten und bis heute populären autobiographischen Buches „Die Kinderfarm“ hat, gemessen an den hohen Auflagen und den heutigen Kommentaren der damals jungen Zeitzeugen, zehntausende deutsche Leser mit seinen Familienberichten aus Südwestafrika begeistert und zu Tränen gerührt. Weniger bekannt sind heute seine 1942 erschienen „Kinderfarm-Briefe“, die er während seiner Zeit als Gefreiter bei dem Landesschützen-Battalion 487 schrieb und mit dem er die zahlreichen Fragebriefe von jungen Lesern beantwortete, die ihn nach der Herausgabe seines erfolgreichen Buches erreichen sollten. Aufgrund der ähnlichen Gestaltung, die wieder Heiner Rothfuchs übertragen wurde, werden diese Bücher öfter verwechselt. Besonders interessant sind die darin gut nachvollziehbaren Stationen und Tätigkeiten Cramers während des Zweiten Weltkrieges und etliche biographische Angaben, die aus seinem „Kinderfarm-Buch“ nicht hervorgehen. Und natürlich die weiteren Information von dem Ergehen seiner Familie, soweit diese ihn in den Kriegsjahren auf Umwegen aus Südwestafrika erreichten. Es verwundert nicht, daß im Jahr 1942, inmitten des Zweiten Weltkrieges, patriotische und ideologische Anklänge Eingang in die Kinderfarm-Briefe fanden. Tatsächlich waren der Familie Ernst Ludwig Cramers herbe Schicksalsschläge beschieden. Noch bevor Cramer 1950 seine Familie nach elf Jahren der Trennung wiedersehen sollte, verstarb ein weiterer seiner Söhne, Dieter, im Jahr 1947.


Auszug aus diesem Buch: