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Kalungas Kind. Wie die DDR mein Leben rettete

Kalungas Kind. Wie die DDR mein Leben rettete

Eine wahre und dramatische deutsch-namibische Geschichte: Die DDR rettet das Leben von Kalungas Kind - und setzt es wieder auf's Spiel.
05-0285
978-3-499-62500-8
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Buchtitel: Kalungas Kind
Untertitel: Wie die DDR mein Leben rettete
Autorin: Stefanie-Lahya Aukongo
Genre: Erinnerungen
Verlag: rororo
2. Auflage, Berlin 2009
ISBN 9783499625008 / ISBN 978-3-499-62500-8
Original-Broschur, 13 x 21 cm, 256 Seiten

Zustand:

Gut. Geringe Gebrauchsspuren, sauber.

Beschreibung:

Kalungas Kind, das ist Stefanie-Lahya Aukongo, die mit diesem Buch einen Teil ihres noch jungen Lebens beschreibt. Auf den ersten Blick vermutet der Leser den oft ähnlichen Verlauf vieler der sogenannten "schwarzen DDR-Kinder", schnell wird jedoch klar, daß es im Leben dieser jungen Frau mehrfach um Leben und Tod ging. Ihre Mutter wurde 1979 in einem der zahlreichen Gefechten zwischen den von Angola einsickernden Rebellen und den südafrikanischen Streitkräften angeschossen und, im Rahmen einer staatlichen «Solidaritätsaktion», in die DDR zur Behandlung und Genesung ausgeflogen und bringt ihr ebenfalls durch den Schuß verletztes und körperlich behindertes Kind in Ost-Berlin zur Welt. Eine Berliner Familie nimmt Stefanie-Lahya in liebevolle Obhut, bis nach einem Jahr die staatliche Solidarität ein Ende hat und der Säugling mit seiner Mutter zurück in die Heimat nach Namibia soll. Ihre Pflegefamilie kämpft mit den DDR-Behörden für ihr Bleiben und befürchtet, daß das liebgewonnene Mädchen in Namibia sterben wird. Sie erreichen, wie durch ein Wunder, daß Stefanie bleiben darf. Das Wissen um die Gelegenheiten, bei denen sie nicht gestorben ist, versöhnen Stefanie-Lahya Aukongo heute damit, daß all das nicht spurlos an ihrem Körper vorübergegangen ist.


Auszug aus diesem Buch: