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Kaffee. Handel, Pflanzung, Geschichte und wirtschaftspolitische Bedeutung

Kaffee. Handel, Pflanzung, Geschichte und wirtschaftspolitische Bedeutung

Antiquarisches Buch: Kaffee. Handel, Pflanzung, Geschichte und wirtschaftspolitische Bedeutung.
Verein der am Kaffeehandel beteiligten Firmen in Bremen e.V.
04-0114
gebraucht

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Buchtitel: Kaffee. Handel, Pflanzung, Geschichte und wirtschaftspolitische Bedeutung
Herausgeber: Verein der am Kaffeehandel beteiligten Firmen in Bremen e.V.
Internationale Verlagsgesellschaft M.B.H.
Bremen, Bielefeld, Frankfurt/M., 1950
Originalhalbleinen, 15x21 cm, 115 Seiten, 69 sw-Fotos, 1 Karte

 

Zustand:

Gut. Einband kaum Gebrauchsspuren, innen sauber.


Beschreibung:

Dies ist eine sehr interessante Schrift über den Bezug der Hansestadt Bremen zum Kaffee mit einem umfangreichen Bildteil und vielen fachlichen Interna bezüglich technischer und kaufmännischer Zusammenhänge in den 50er Jahren.

[…] Bremen war an der Rohkaffee-Einfuhr und Durchfuhr und an der Versorgung Deutschlands von jeher maßgeblich beteiligt. Sowohl die Bremer Außenhandelshäuser (Länderfirmen) als auch die reinen Kaffee-Einfuhrfirmen unterhielten freundschaftliche Beziehungen zu fast allen Kaffeeländern der Erde.

Einige dieser Firmen besaßen eigene Pflanzungen, oder sie waren in irgendeiner anderen Form, an der Kaffee-Erzeugung beteiligt. Konsignationen aus verschiedenen Staaten Süd- und Mittelamerikas wurden regelmäßig nach Bremen gelegt und hier durch Vermittlung der Handelsvertreter oder in früheren Jahren an der Bremer Börse in Ausschreibungen verkauft.

Auf ihren Auslandsreisen nahmen viele Einfuhrhändler persönlich Fühlung mit den Pflanzern und Abladern, um sie mit der deutschen Geschmacksrichtung vertraut zu machen. Dabei haben sie sich jene großen Mengen feiner Sorten gesichert, die die Großröster in Deutschland so gern von Bremen kaufen.

Um dem wachsenden Wettbewerb Hollands und Englands zu begegnen, errichteten einige Firmen Zweigniederlassungen in Amsterdam und London. Die Bedeutung Bremens als Kaffeehandels- und Kaffeestapelplatz ist nicht zum geringen Teil auf die unablässigen Bemühungen der Bremer Einfuhrfirmen zurückzuführen. […]