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Im Morgengrauen gegen Kopper. Die Kalahari-Expedition gegen Simon Kopper

Im Morgengrauen gegen Kopper. Die Kalahari-Expedition gegen Simon Kopper

Die Kalahari-Expedition gegen Simon Kopper begann im Morgengrauen des 16.03.1908 und ist in die Geschichte Südwestafrikas eingegangen.
13565
978-99945-71-72-7
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Titel: Im Morgengrauen gegen Kopper
Untertitel: Die Kalahari-Expedition gegen Simon Kopper
Autor: Walther Wülfing
Glanz & Gloria-Verlag
Windhoek, Namibia 2010
ISBN 9789994571727 / ISBN 978-99945-71-72-7
Broschur, 15 x 21 cm, 82 Seiten, 55 sw-Abbildungen

Beschreibung:

Dies ist die hochinteressante Überarbeitung des seltenen Tatsachenromans Männer reiten fürs Vaterland nach den Tagebuchblättern des Schutztruppenoffiziers und Teilnehmer der Kalahari-Expediton gegen Simon Kopper, Walther Wülfing. Mit vielen themenbezogenen historischen Fotos versehen, liefert dieses Buch eine spannende Darstellung einer heute meist nur noch dem Namen nach bekannten militärischen Spezialoperation in der Kalahari. Die Kalahari-Expedition im Jahr 1908 richtete sich gegen eine Bande von Nama unter der Führung von Simon Kopper, die immer wieder aus den Tiefen der Kalahari aus Britisch-Betschuanaland heraus, Raubzüge auf das Gebiet Deutsch-Südwestafrikas unternahmen und dort auch vor Mord nicht zurückschreckten. Lesen Sie hier im Detail von den sorgfältigen Vorbereitungen des militärischen Gegenschlages unter der Leitung von Hauptmann Friedrich von Erckert, dem Spezialtraining der Teilnehmer und dem dramatischen militärischen Verlauf der Kalahari-Expedition.

Die Kombination seines Gewöhnungstrainings und der Ausrüstung- und Versorgungsplanung, um in den Weiten der Kalahari zu überleben, kann als planerische Meisterleistung von Erckerts angesehen werden und trägt auch nach heutigen Maßstäben den Charakter militärischer Spezialaufträge der besonderen Art. Der Leser lernt einen faszinierenden jungen Schutztruppler und Abkömmling einer preußischen Offiziersfamilie kennen, dem sein wacher Intellekt den Militärdienst gelegentlich nur schwer ertragen und dessen Ablehnung engstirniger Vorgesetzter ihn so manches Mal anecken ließ. Eine ähnliche Aktion der Kaiserlichen Landespolizei in Deutsch-Südwestafrika, die unter vergleichbaren Umständen im Jahr 1911 gegen den Raubmörder Kanjemi unter Hauptmann Hans Hollaender durchgeführt wurde, hat der Zeitzeuge Walther Wülfing in dem Buch Das Grauen der Omaheke: Hauptmann Hollaenders Expedition gegen Kanjemi beschrieben.


Auszug aus diesem Buch: