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Gut getroffen, Bwana. Jagderlebnisse im afrikanischen Busch

Gut getroffen, Bwana. Jagderlebnisse im afrikanischen Busch

Gut getroffen Bwana beschreibt Jagderlebnisse in Ostafrika, zusammen mit interessanter Landeskunde und ungemein spannend.
Wagner, Joachim
gut-getroffen-bwana
978-3-7888-0663-7
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Buchtitel: Gut getroffen, Bwana. Jagderlebnisse im afrikanischen Busch
Autor: Joachim Wagner
Verlag J. Neumann-Neudamm
Melsungen, 1995
ISBN 9783788806637 / ISBN 978-3-7888-0663-7
Kartoneinband, 17x24 cm, 265 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen

Beschreibung:

Joachim Wagner nahm in Ostafrika und Namibia an zahlreichen Jagd-Safaris teil und schildert in seinem Werk nicht nur seine jagdlichen Erlebnisse, sondern auch die Natur Ostafrikas, den Mut der Massais, den Alltag der weißen Jäger und über das heimliche Treiben einheimischer Wilderer.

Auszug:

[…] Unser anfänglich karges Gespräch galt dem neuen Jagdtag, den Löwen und den Kaffernbüffeln, denen wir nachstellten. Zwei Tage schon versuchten wir in mörderischer Trockenheit vergeblich, dieses urige Wild zu finden. Immer waren sie uns jedoch mit ihren wachen Sinnen überlegen - oder wir fanden sie nicht. Ahnten oder fühlten sie instinktiv Gefahren? Frische, deutlich erkennbare Büffelfährten kreuzten unseren Weg, große, flache Trittsiegel in dem roten Lateritboden. Langsam stoppte der Geländewagen, behutsam stiegen wir aus, nahmen unsere großkalibrigen Büchsen. Uns voran unser Tracker Metheke. Es lag Büffelgeruch in der Luft.

In den dichten Zweigen der Akazien wisperte es unheimlich. Die Spannung war groß. Wird es klappen, werden wir die Büffel stellen? Taunasse Gräser streiften unsere Beine, Halme waren geknickt, ab und zu abgerupft, die Fährten erkennbar. Weit folgten wir ihnen durch Grassavanne und in dornigem Busch. Ein Schabracken-Schakal querte unsere Richtung, denn von Wildwechsel konnte keine Rede sein, gelassen seine Bewegungen, aber wach seine Sinne. Wie angewurzelt blieb Metheke stehen, kniff seine Augenlider zusammen, um noch klarer sehen zu können. Ich nahm mein Fernglas an die Augen. […]