Springe zum Hauptinhalt »

Seiten durchsuchen

0 Artikel, 0,00 €
zum Warenkorb »

Your Shopping cart is empty.

 

Fotografische Erinnerungen an Deutsch Südwestafrika

Fotografische Erinnerungen an Deutsch Südwestafrika

Eine hochinteressante Collage von Ansichtskarten und fotografischen Erinnerungen an Deutsch-Südwestafrika.
13169
9789991687247
neu

sofort lieferbar

32,00 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

Buchtitel: Fotografische Erinnerungen an Deutsch Südwestafrika
Untertitel: Fotos und Ansichtskarten aus Kriegs- und Friedenstagen
Herausgeber: Bernd Kroemer
Glanz & Gloria Verlag
Windhoek, Namibia 2012
ISBN 9789991687247
Broschur, 24x16 cm, 142 Seiten, durchgehend großformatige sw-Fotos

Beschreibung:

Der attraktive Band Fotografische Erinnerungen an Deutsch Südwestafrika, eine kommentierte Foto- und Postkartensammlung, dokumentiert anschaulich das Leben in Kriegs- und Friedenstagen in Deutsch-Südwestafrika. Die chronologisch aufgebaute Bildsammlung umfaßt den Zeitraum von 1889 bis 1919 und zeigt eindrucksvolle Motive aus der ehemaligen deutschen Kolonie. Beim Betrachten tritt manche Überraschung zutage, denn oft hat ein Fotograf, neben der eigentlichen Bildinformation, Nebensächlichkeiten mit aufgenommen, die, bei genauerer Betrachtung, dem Bild jene Authenzität verleihen, die alte Aufnahmen so reizvoll macht.

Wir entdecken Persönlichkeiten, wie Ludwig von Estorff in jüngeren Jahren, als er noch Major war. Das letzte Bild Friedrich von Erckerts erinnert nicht nur an den Feldzug gegen Simon Kopper, sondern auch daran, daß von Erckert dabei fiel. Die Szene eines Verbandplatzes erinnert mittelbar an die Schrecken des Krieges, ebenso eine Gruppenaufnahme eines Lazarettpersonals mit Stabsärzten, Krankenschwestern, Sanitätern und Rekonvaleszenten. Der Aufbau dieses Buches stellt im Zeitraffertakt die deutsche Kolonialzeit Südwestfrikas dar und wurde von Dr. Andreas Vogt wissenschaftlich bearbeitet.

Eindrucksvoll die Bilder der von den Südafrikanern bei Khorab erbeuteten Waffen und Geschütze. Ein mehrjähriger Aufenthalt im Gefangenelager Aus, das sich die Gefangenen durch Eigeninitiative, Wohnungsbau, Sport und Kultur würdig gestalteten, war der Abgesang der deutschen Zeit. Die Schutztruppler gingen, wie sie gekommen waren, per Schiff. Die meisten sind nie zurückgekehrt. Ihr Legat sind einige wenige, noch bestehende Bauten, einige im Lande verstreut herumstehende Denkmäler und eine Vielzahl unvergleichlicher Aufnahmen, die heute das damals Geschehene und Gelebte nachspüren lassen.


Auszug aus diesem Buch: