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Ein Leben für Afrika. Das abenteuerliche Schicksal von Werner Munzinger-Pascha

Ein Leben für Afrika. Das abenteuerliche Schicksal von Werner Munzinger-Pascha

Das abenteuerliche Schicksal von Werner Munzinger-Pascha beschreibt das Lebensbild einer der größten Pioniere der Afrika-Forschung.
van Dovski, Lee
04-0087
gebraucht

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Autor: Lee van Dovski
Verlag: Thomas
Zürich, 1954
Originalleineneinband, 14x19 cm, 229 Seiten, 8 sw-Bildtafeln und 1 Kartenskizze


Zustand:

3. Noch ordentlich. Einband sehr schön erhalten. Mit Archivnummer auf Rücken, Besitzerstempel (Hans Jenny) auf Schmutztitel, innen dessen häufigen Bleistiftanstreichungen, jedoch sauber und frisch. Das vordere Gelenk ist angeplatzt aber stabil.
Da dies ein Arbeitsexemplar Hans Jennys war, wird es für den einen oder anderen Sammler von besonderem Wert sein.


Inhalt:

Unter den grossen Gestalten der Pionierzeit der Afrika-Forschung steht der Schweizer Werner Munzinger an erster Stelle. Munzinger als ein wahrer Kolonisator war im Grunde seiner Zeit weit voraus. Wir können ihn durchaus an die Seite eines Albert Schweitzer stellen, der wirklich den vernachlässigten Menschen Afrikas nur die Lichtseiten der Zivilisation zukommen lassen will, ohne sie mit deren Schattenseiten bekannt zu machen.

Werner Munzingers abenteuerlicher Lebenslauf hat lange auf einen kongenialen Biographen warten müssen, da Munzinger in seinen eigenen Darstellungen das Persönliche meist zu unterdrücken versuchte und daher seinem Biographen die Arbeit nicht leicht machte.

Lee van Dovski, der unter seinen zahlreichen Biographien auch dem «letzten, grossen Entdecker» Admi-ral Byrd ein Denkmal gesetzt hat, vertieft sich liebevoll in die Dokumente der Munzinger'schen Tätigkeit und schreibt eine äusserst spannende, lebendige und mit Begeisterung durchglühte Darstellung dieses Forscherlebens.

Munzinger-Pascha - schon halb im Sturm der Zeit untergegangen - rückt uns plötzlich wieder nahe. Der Vergleich mit Stanley zeichnet sein Profil schärfer. Seine ununterbrochene, von kühnem Idealismus getragene Forschertätigkeit, sein allen Widerständen zum Trotz neu erwachender Lebenswille, machen dieses Lebensbild zu einem tröstlichen Vorbild, das Jung und Alt in gleicher Weise zu begeistern vermag.

Auf jahrelangen gefährlichen Reisen hat er das ganze Gebiet von der Sahara bis ins nordabessinische Gebirge erforscht. Er war Pionier als Sprachforscher, Entdecker, Staatsmann und Ethnologe. Sein Name ist aus der Geschichte der Afrikaforschung nicht auszulöschen.