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Die Sandwüste hat eine Zukunft. Tagebuch und Zeichnungen des Malers Ernst Vollbehr 1910

Die Sandwüste hat eine Zukunft. Tagebuch und Zeichnungen des Malers Ernst Vollbehr 1910

Das Tagebuch des Malers Ernst Vollbehr und darin enthaltene Zeichnungen von 1910 sind der Inhalte des Beitrages Die Sandwüste hat eine Zukunft.
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Buchtitel: Die Sandwüste hat eine Zukunft.
Untertitel: Tagebuch und Zeichnungen des Malers Ernst Vollbehr 1910
Herausgeber: Walter Moritz
Reihe: Aus alten Tagen in Südwest, Band 12
Selbstverlag
Werther, 1994
ISBN 99916-30-26-0
Broschur, 15x21 cm, 64 Seiten, 41 Zeichnungen


Aus der Einführung:

Walter Moritz hat des Tagebuch des Malers Ernst Vollbehr aus seiner Zeit in Deutsch-Südwestafrika, in seine Schriftenreihe Aus alten Tagen in Südwest aufgenommen. Mit dem Dampfer Gertrud Woermann von Ostafrika kommend, geht der aus Deutschland stammende Maler, Ernst Vollbehr, nach einer dreiwöchigen Schiffsreise mit seinem Freund und Landsmann, Dr. Hermann Thomsen, in Lüderitzbucht an Land.

Wir schreiben das Jahr 1910. Ernst Vollbehr ist Gast der Woermann-Linie und wohnt in ihrem Hause am Hafen. Dr. Thomsen findet in Kapps Hotel Unterkunft. Es ist gerade der 27. Januar, also Kaisers Geburtstag. Dr. Thomsen schreibt: Ich habe ein wohnliches Zimmer und aufmerksame Wirtsleute. Im großen Saal wird Kaisers Geburtstag gefeiert. Als ich ankomme, ist Schulfeier, die sich ihrem Ende zuneigt. Die Kinder stehen auf der Tribüne, einige geschmückt mit Krone oder anderen patriotischen Abzeichen und singen „Heil Dir im Siegeskranz!"

Dann spricht der Lehrer ein paar Worte. Ans Vaterland, ans teure, schließ' dich an! - das gelte für die Kolonie noch weit mehr als daheim. Er schließt mit einem Hoch auf den Kaiser, das von groß und klein begeistert aufgenommen wird. Die Feier war von Damen und Herren gut besucht. Abends im selben Saale Kommers. Die Rede hält der Bürgermeister. Er betont den Patriotismus der Deutschen in der Kolonie, der nie und nimmer ins Wanken geraten werde.

Das findet lebhaften Beifall. Und dann wünschte er dem Kaiser alles Beste, besonders auch allezeit - gute Ratgeber. Und auch das findet großen Beifall. Vorher hatte ich Vollbehr in seinem Quartier besucht. Dies ist ein prächtiges Haus im Norden am Rande der Stadt, das die Woermann-Linie hier für ihre Angestellten gebaut hat. Es liegt etwas erhöht am Felsen hinauf und bietet herrliche Aussichten auf das Meer und die Stadt und die Dünen. Der Maler hatte seine Staffelei bereits aufgebaut auf dem Balkon des Hauses. (...)


Inhalt: Tagebuch und Zeichnungen des Malers Ernst Vollbehr 1910

Inhalt
Vorwort
Lüderitzbucht mit seinen Diamantfeldern
Keetmanshoop und der Süden des Landes
Swakopmund ohne Baum und Strauch
Usakos und das Erongogebirge
Zu den Kupferminen in Tsumeb
Omaruru, Usakos und Karibib
Okahandja
Windhoek, Regenstein und die „Sterbemücke"
Zurück durch die Namib
Zur Biographie von Ernst Vollbehr


Auszug aus diesem Buch: