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Die Bergdama

Die Bergdama

Diese völkerkundiche Monographie über die Bergdama im Südwestafrika der 20er Jahre gilt als ein Klassiker der Ethnografie Afrikas.
05-0571
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Buchtitel: Die Bergdama
Bände 1 und 2 in einem Band
Reihe:
Hamburgische Universität: Abhandlungen aus dem Gebiet der Auslandskunde (Fortsetzung der Abhandlungen des Hamburgischen Kolonialinstituts), Band 11 und Band 14
Reihe B. Völkerkunde, Kulturgeschichte und Sprachen, Band 7 und Band 8
Autor: Heinrich Vedder
Verlag: Friederichsen
Hamburg, 1923
Leinenband der Zeit, 20x27 cm, 199 und 133 Seiten


Zustand:

Einband: ein Privateinband der zeit, mäßig erhalten, die Gelenke gebrochen. Der originale Buchblock ist gut erhalten, von zarter Altersbräune und sauber. Auf dem Vorsatzblatt der sauber ausgeführte Besitzstempel eines lange verstorbenen Historikers aus Südwestafrika. Ein erneutes Binden ist anzuraten.
Selten.


Beschreibung:

Diese völkerkundiche Monographie über die Bergdama im Südwestafrika der zwanziger jahre gilt als ein Klassiker der Ethnografie Afrikas. Man vermutet auch heute noch, daß die Bergdama mit den San über lange Zeiträume die einzigen Bewohner großer Teile des Landes waren. Sie sicherten ihr Überleben mit einer spezialisierten Jäger-Sammler-Tätigkeit kannten aber auch Planzenanbau, hielten Kleinvieh und waren in der Lage Eisen und Kupfer herzustellen und zu verarbeiten. In den beiden Bänden Die Bergdama beschreibt Heinrich Vedder, in dem ihm eigenen unterhaltsamen Stil, alle kulturellen und religiösen Aspekte die er bei dem kleinen Völkchen beobachten und erfahren konnte.


Auszug aus diesem Buch: