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Der Schwarze Nosob

Der Schwarze Nosob

Der Schwarze Nosob: Eine wasserwirtschaftliche Studie über die Entwicklung eines Flußgebietes in Südwestafrika.
05-0096
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Titel: Der Schwarze Nosob
Untertitel: Eine wasserwirtschaftliche Studie über die Entwicklung eines Flußgebietes in Südwestafrika in Vergangenheit und Zukunft
Autoren: H. W. Stengel; Wilhelm Giess; Thomas Steyn Kok
Reihe: Wissenschaftliche Forschung in Südwestafrika (Folge 4)
Verlag: S.W.A. Wissenschaftliche Gesellschaft
Windhoek, 1965
Original-Broschur, Original-Schutzumschlag, 17x24 cm, 60 Seiten, 20 sw-Fotos, 12 Karten, teilweise faltbar

Zustand:

Sehr gut. Geringste Gebrauchsspuren.

Beschreibung:

Die geschichtliche Entwicklung Südwestafrikas zeigt, wie das Wasserproblem mit fortschreitender Besiedlungsdichte und Intensivierung der Farmwirtschaft stets anderen Charakter und Umfang angenommen hat. Genaue Kenntnisse der Vergangenheit helfen gerade bei Wasserproblemen viel bei der Abschätzung der Zukunft. Die neuartigen Maßnahmen, die der Verfasser für die Zukunft andeutet, erheben keineswegs Anspruch auf Endgültigkeit, weil dazu noch nicht die Zeit reif ist, aber sie sind trotzdem wichtig, weil sie alle Beteiligten zum Nachdenken und Planen anregen. Was mich besonders beeindruckte, war einerseits der feste Entschluß, daß die Entwicklung des Landes noch viel weiter gehen soll, und andererseits die Nachricht, daß auch ein trockenes Land wie Südwest-Afrika genügend Wasser für weitgehende Entwicklung hat, wenn die Erfordernisse und Möglichkeiten auf wissenschaftliche Art bestimmt bzw. ausgenutzt werden.

Sehr früh in der Entwicklung Südwestafrikas wurde es bereits deutlich, daß ein Wassergesetz erforderlich ist, um die Entwicklung des Wassers im Interesse des ganzen Landes zu regeln. Im Jahre 1914 kam der erste Gesetzentwurf, 1932 das heutige Wassergesetz von Südwestafrika zustande, welches die Erschließung und den Gebrauch von Wasser durch einen Wasserrat regelt. Ohne die Ermächtigung des Wasserrats darf heute in Südwest-Afrika kein Stauwerk in einem Wasserlauf gebaut oder vergrößert werden. In seinen Erwägungen muß der Wasserrat, laut Gesetz, die Interessen der Unterlieger und des Landes sowie die Zweckmäßigkeit der Verwendung des Wassers in Betracht ziehen. Das heutige Wassergesetz von Südwest-Afrika ist eine unentbehrliche Grundlage für die Rationalisierung und Intensivierung der Wassererschließung, die bereits begonnen hat und die in der Zukunft immer mehr in den Vordergrund treten wird.

Dr. Otto Wipplinger, Direktor Public Works and Water Affairs

Inhalt: Der Schwarze Nosob

Vorwort
Einleitung
Lage und Oberflächengestalt
Zur Gewässerkunde des Schwarzen Nosob
Die Wassererschließung im Gebiet des Schwarzen Nosob
Die zukünftige Wasserversorgung im Gebiet des Schwarzen Nosob
Die Entwicklung der Wasserversorgung in Gobabis
Die Verkehrserschließung im Gebiet des Schwarzen Nosob
Die Farmwirtschaft und ihre Produktivität
Beiträge zur Geologie und Vegetation des Flußgebietes:
T. S. Kok: Geologie und Grundwasserverhältnisse
W. Giess: Die Vegetationsverhältnisse
Literaturverzeichnis
Abbildungen
Beilagen im Offsetdruck (Karte 1-13)

Verzeichnis der Beilagen:

Der obere Schwarze Nosob und das gesamte Ablaufgebiet der Kalaharizuflüsse
Das Flußgebiet des Schwarzen Nosob
Ablaufmengen des Schwarzen Nosob
Tafel mit Ablaufmengen des Schwarzen Nosob und Darstellungen der Flut von Januar 1963
Darstellung von Trockenzeiten an Hand von jährlichen Regenhöhen
Rivierquerschnitte
Einfluß von Regenfällen auf den Wasserstand eines Vleys und auf die Wasserhöhe eines Bohrloches
Bestehende und gebrochene Dämme und im Gebrauch befindliche Bohrlöcher
Farmen mit reichlicher und ungenügender Wasserversorgung
Künstliche Auffangbecken (Zisternen) mit Filterung zur Speicherung eines Bohrloches
Die Wasserversorgung der Stadt Gobabis 1908
Die Wasserversorgung der Stadt Gobabis 1964
Das Wegenetz
Weitere Karten und Diagramme im Text


Auszug aus diesem Buch: