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Der fliegende Pater in Afrika

Der fliegende Pater in Afrika

Der Vollblut-Pilot Pater Paul Schulte OMI erzählt in seinem Buch "Der fliegende Pater in Afrika", wie es seit 1927 zur technischen Modernisierung der katholischen Mission in aller Welt und besonders Südwestafrika kam.
Schulte, Paul
05-0503
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Buchtitel: Der fliegende Pater in Afrika
Autor: Paul Schulte OMI
Bonifacius-Druckerei
Paderborn, o. J. (1936)
Orignalhalbleinen, Original-Schutzumschlag, 15 x 21 cm, 209 Seiten, etliche sw-Fotos

Zustand:

Gut. Geringe Gebrauchsspuren. Der seltene Originalschutzumschlag mit kleineren Einrissen.

Beschreibung:

Dies ist volkstümlicher Bericht des Oblaten-Pater Paul Schulte, einem Angehörigen des Ordens Oblati Mariae Immaculatae OMI, über seine Initiative zur Modernisierung der katholischen Auslandsmissionen mit zeitgemäßer Kommunikations- und Verkehrstechnik. Auslöser war der Tod eines engen Freundes und Mitbruders, der 1925 im Ovamboland an den Folgen einer Lungenentzündung und auf dem Weg in ein fünf Tagereisen entferntes Krankenhaus starb. Schulte, ein leidenschaftlicher Pilot und hochbegabter Organisator öffentlichkeitswirksamer Aktionen, führte ab 1927 die Ausstattung der Missionen mit Flugzeugen, Autos und Funk ein und hat wesentlich zur Mobilität in abgelegenen Gegenden beigetragen und fand weltweit Beachtung und Nachahmung. Pater Paul Schulte beschreibt in diesem ganz und gar missionsuntypischen Buch auch recht ausführlich und interessant einen Arbeits- und Flugeinsatz in Südwestafrika in den frühen 1930er Jahren.


Auszug aus diesem Buch: