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David Levin auf Twyfelfontein

David Levin auf Twyfelfontein

David Levin (1911-1983) war der erste und letzte weiße Farmer auf Twyfelfontein. Dies ist ein interessantes ortsgeschichtliches und biographisches Buch.
13585
978-99916-888-9-3
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Titel: David Levin auf Twyfelfontein
Untertitel: Die unerzählte Geschichte
Genre: Ortsgeschichte, Biographie
Autoren: Michiel Levin; Mannfred Goldbeck
Verlag: Gondwana Publishers
Windhoek, Namibia 2014
ISBN 9789991688893 / ISBN 978-99916-888-9-3
Broschur, 15 x 21 cm, 89 Seiten, zahlreiche sw- und Farbfotos

Beschreibung:

Twyfelfontein ist wegen seiner großen Anzahl von Felszeichnungen seit vielen Jahren ein touristisch frequentierter Ort im Damara-Bergland der Region Kunene. In den Jahren vor 1914 von dem deutschen Landvermesser Reinhard Maack entdeckt, war dieser Ort noch bis in die 1940er Jahren für die Weißen Südwestafrikas ein ferner, entlegener Ort, wo ausschließlich einige Damara-Familien siedelten. Mit dem Litauer David Levin, der als Jugendlicher mit seiner Familie nach Südafrika eingewandert war und 1947 minderwertiges Farmland im heutigen Tal von Twyfelfontein erwarb, siedelte der erste Weiße mit seiner Frau und den dort geborenen Kindern an diesem trockenen Ort. Selten verirrte sich jemand dorthin, nur die wenigen Nachbarn oder die vorgeschichtlich interessierten Dr. Ernst Rudolf Scherz, Albert Viereck und Dawid Willem Krynauw kamen gelegentlich vorbei. Als die Levins die Farm 1964 verkauften, hinterließen sie neben den Farmgebäuden, die heute noch zu sehen sind, den Namen Twyfelfontein, nach dem nun das gesamte Tal benannt ist. Dieses ortsgeschichtlich-biographische Buch erzählt ausführlich und sehr intersessant vom kargen Leben der Familie und natürlich auch, wie es zu dem bekannten afrikaansen Namen, Zweifelquelle, kam.


Auszug aus diesem Buch: