Springe zum Hauptinhalt »

Seiten durchsuchen

0 Artikel, 0,00 €
zum Warenkorb »

Your Shopping cart is empty.

 

Das Kreuzkap

Das Kreuzkap

Dies ist eine hochinteressante Beschreibung der Ortsgeschichte des Kreuzkap (Diaz Point) an der Atlantikküste Namibias.
05-0177
gebraucht

sofort lieferbar

29,00 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

Weitere Empfehlungen zu Das Kreuzkap

Titel: Das Kreuzkap
Autor: D. W. Krynauw

Deutsche Übersetzung: Fritz Gaerdes, Okahandja.
Reihe: Veröffentlichung der Historischen Denkmalskommission von Südwestafrika, Nr. 4
Herausgeber: Rat für Nationale Denkmäler
Windhoek, Südwestafrika 1970
Originalbroschur, 15x24 cm, 64 Seiten, zahlreiche sw-Fotos

Zustand:

Gut. Geringe Gebrauchsspuren.
Recht selten.

Beschreibung:

Als Kapitän von Raven eines Tages im August 1884 mit dem deutschen Kreuzer Wolf in einer kleinen Bucht etwas nördlich des heute bekannten Kreuzkaps vor Anker ging und einen Holzpfahl mit einer Tafel darauf auf einer kleinen Anhöhe zum Zeichen der deutschen Besitzergreifung aufstellte, war er sich wahrscheinlich nicht bewußt davon, daß ihm jemand bereits mit der gleichen Absicht zuvorgekommen war. Nicht weit von Kapitän von Ravens Holzpfahl stand schon 400 Jahre lang ein Kalksteinkreuz, das anzeigte, daß die alten portugiesischen Entdeckungsreisenden dieses kahle, anscheinend ungastliche, fremde Land auf ihren epischen Entdeckungsfahrten um die Küste von Afrika bereits erreicht hatten.

Woher kommt der Name Kreuzkap und was ist die Geschichte des Kreuzes beim Kreuzkap? Der Südafrikaner D. W. Krynauw, der in den 1960er Jahren als Mitglied und Sekretär der Historischen Denkmalskommission von Südwestafrika mit der Auswertung und Verwaltung historischer Funde betraut war, untersuchte die Geschichte des Kreuzkaps nicht nur in Bezug auf die Landung der Portugiesen im Jahr 1486 sondern auch der jüngeren Geschichte. Daraus sind interessante Lebens- und Personenbeschreibungen aus der Ortsgeschichte Namibias entstanden, die mit guten sw-Fotos gestützt werden. Dieses Buch ist 1970 auch in Afrikaans und Englisch erschienen. Die deutsche Übersetzung nahm Fritz Gaerdes vor.


Auszug aus diesem Buch: