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Das harte Brot. Die Geschichte einer Familie aus Deutsch-Südwest

Das harte Brot. Die Geschichte einer Familie aus Deutsch-Südwest

Die Geschichte einer Familie aus Deutsch-Südwestafrika versinnbildlicht das fortwährende Auf und Ab im Aufbau einer Farm in der Metapher 'Das harte Brot'.
05-0158
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Titel: Dae harte Brot
Untertitel: Eine Familiengeschichte aus Deutsch-Südwest
Autor: Adolf Kaempffer
Genre: Autobiographischer Roman
Verlag: Ludwig Voggenreiter Verlag
2. Aufage. Potsdam 1940
Original-Leinwand, Original-Schutzumschlag, 12 x 19 cm, 216 Seiten

Zustand:

Gut. Kleinere Gebrauchsspuren. Durchgestrichener Name auf fliegendem Vorsatz. Innen sauber und frisch.

Beschreibung:

In seinem Roman Das harte Brot bezog der in Südwestafrika aufgewachsene Adolf Kaempffer viele Eindrücke seiner entbehrungsreichen Jugend und der Zeit nach der Machtübernahme der Südafrikaner ein, die in der ersten Zeit für einen Teil der deutschen Bevölkerung Enteignung und Deportation, für einen anderen Willkür und Schikane mit sich brachte. Die meisten aus der Gefangenschaft Entlassenen kehrten, sofern sie nicht nach Deutschland abgeschoben wurden, auf ihre, oft von Raub und Vandalismus heimgesuchten Farmen zurück und bauten neu auf. Das folgende Jahrzehnt lebte in der kollektiven Erinnerung der Zeitzeugen, und oftmals in der Literatur, als Zeit großer Entbehrungen, zahlreicher menschlicher und materieller Verluste, tiefer Demütigung aber auch eisernen Aufbauwillens fort. Adolf Kaempffer, dessen Familie ihre Farm Deutsche Erde in dieser Epoche verlor, hat in seiner Sturm-und-Drang-Zeit als Schriftsteller vielfach die Härten der Weltkriegs- und der 1920er Jahre in Südwestafrika beschrieben.


Auszug aus diesem Buch: