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Afrika betet anders. Weshalb unsere bisherige Afrikapolitik erfolglos bleiben muß

Afrika betet anders. Weshalb unsere bisherige Afrikapolitik erfolglos bleiben muß

Afrika betet anders ist als Veröffentlichung des HWWA-Institut für Wirtschaftsforschung-Hamburg erschienen und beschreibt, weshalb die bisherige Afrikapolitik erfolglos bleiben muß.
05-0589
3-87895-180-9
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Buchtitel: Afrika betet anders
Untertitel: Weshalb unsere bisherige Afrikapolitik erfolglos bleiben muß
Reihe: Veröffentlichungen des HWWA-Institut für Wirtschaftsforschung-Hamburg
Autoren: Hermann G. Schütte; Siegfried Stampa; Heinz-Dietrich Ortlieb
Verlag Weltarchiv GmbH
2. erweiterte Auflage, Hamburg, 1979
ISBN 3-87895-180-9
Originalbroschur, 16x24 cm, 217 Seiten


Zustand:

Gut, geringe Gebrauchsspuren, innen sauber.


Beschreibung:

Die Information der Öffentlichkeit über Entwicklungsländer ist in unserer Bundesrepublik höchst unzureichend. Das gilt besonders für die oberflächlichen, mit voreiligen Wertungen behafteten Darstellungen afrikanischer Verhältnisse. Selbst wissenschaftliche Veröffentlichungen machen in den letzten Jahren allzu häufig keine rühmliche Ausnahme.

Was meist völlig ausgespart oder doch unvollständig oder entstellend wiedergegeben wird, ist die andersartige Denk-und Verhaltensweise schwarzafrikanischer Menschen und Völker, eben das, was Hermann G. Schütte in Anlehnung an Karl Mannheim die unterschiedliche Wirklichkeitsebene nennt. Solche Unterschiede zu verdeutlichen verstehen am besten Menschen, die neben Intelligenz und Bildung langjährige praktische Erfahrung vor Ort besitzen.

Was heute viele jüngere und ältere Entwicklungshelfer in ihrer Tätigkeit zur Erfolglosigkeit verdammt, sind die Voreingenommenheiten, mit denen sie in eine andersartige Welt ziehen, um dort mit ihren egalitären Simplifikationen und ihrem revolutionären Optimismus Unheil anzurichten oder allzu schnell, von den Realitäten verwirrt und enttäuscht, zu resignieren. (...)


Auszug aus diesem Buch: